[gelesen] Midnight Blue von L. J. Shen

Ein Buch voller Gegensätze – nicht nur was die Figuren angeht, sondern auch bezüglich meines Leseempfindens. Einerseits mochte ich die ständigen Neckereien, das heimliche Näherkommen und die ganzen kleinen Dramen. Andererseits war mir die Story trotz überraschender Wendung etwas zu konstruiert und ich konnte nicht immer nachvollziehen, warum Indigo Alex, der sich viel zu oft komplett daneben benimmt, so voll und ganz verfallen ist.

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[gelesen] Shadow of Light 1: Verschollene Prinzessin von Alexandra Carol

Die Idee der parallelen Welten und verknüpften Schicksale fand ich durchaus spannend. Leider zieht sich das Geschehen in Annas Welt aufgrund überdramatisierter Liebesdramen sehr, welche leider den Großteil des Buches ausmachen, während die Ereignisse um Luna spannend und dramatisch sind, mir aber insgesamt zu kurz kommen. Zudem bleiben noch viele Fragen offen.

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[gelesen] Alles okay von Nina LaCour

Dieses Buch ist unglaublich düster, deprimierend und traurig. Einsam. Eindringlich wird in kurzen zurückblickenden Sequenzen dargestellt, wie Marin die letzten Jahre gelebt hat. Wie sie sich gefühlt hat. Und wie die Ereignisse letztlich über ihr zusammengebrochen sind. Ansonsten schildert die junge Ich-Erzählerin ausführlich, was sie gerade fühlt, wie die Erlebnisse immer noch in ihr nachwirken und wie ihr vor dem bevorstehenden Besuch graut. Dabei macht sie lange nur Andeutungen, was ihr im Detail wiederfahren ist.

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[gelesen] Uprising. Die Legende der Assassinen 1 von Amy Erin Thyndal

Ich war total gespannt auf das neue Buch von Amy Erin Thyndal, weil ich die Königselfen sehr gern mochte. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das System dieser Geschichte noch nicht so ganz verstehe.
Es gibt einen super spannenden Prolog, in dem auf eine alte Geschichte um Esmeralda verwiesen wird. Und um genau diese Esmeralda dreht sich das Buch dann auch, denn mit dem ersten Kapitel gibt es einen Zeitsprung um 300 Jahre in die Vergangenheit.
Esmeraldas Geschichte wird innerhalb dieses Bandes nicht abgeschlossen. Der Epilog setzt dann die Handlung des Prologs fort und kündigt auch hier weitere Geschehnisse an, sodass ich für den nächsten Band nun eigentlich erwarte, dass zwei völlig verschiedene Geschichten weitererzählt werden müssten. Daher bin ich gespannt, wie sich beide Zeitebenen (hoffentlich irgendwie?) zusammenfügen.

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[gelesen] Das Herz aus Eis und Liebe von Renée Ahdieh

Der Einstieg in die Geschichte ist mir relativ schwer gefallen. Die Handlung wird nahtlos fortgesetzt. Zwar hatte ich noch die groben Ereignisse im Kopf, die Vielzahl an Figuren (die ja auch alle so komplizierte Namen haben) konnte ich allerdings nicht immer zuordnen, sodass mir auch ihre Rolle in dem Lügen- und Intrigenkonstrukt oft nicht mehr bekannt war.

Zudem fand ich den Einstieg extrem langatmig.

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