[gelesen] Samantha Spinner 1. Mit Schirm, Charme und Karacho von Russell Ginns

“ Mit Schirm, Charme und Karacho“ ist ein ausgefallenes Kinderabenteuer, in dem kleine Leser/innen ungewöhnliche Dinge erleben können, die es in der Realität nicht gibt. Allerdings fand ich dabei nicht immer alle Zusammenhänge oder Handlungen nachvollziehbar. Ich fand die Geschichte leider wenig lustig, dafür war es mir einfach zu abgedreht und übertrieben.

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[gelesen] Up all night von April Dawson

Ich habe von April Dawson bereits Still Broken gelesen. Dieses gefiel mir vom Stil sehr gut, allerdings konnte mich der zweite Teil des Buches nicht mehr überzeugen. Dennoch war ich neugierig auf ihr neues Buch. Letztlich muss ich aber sagen, dass ich erneut Probleme mit der zweiten Hälfte des Buches hatte. Die Geschichte plätschert lange vor sich hin, bevor dann ein Problem unnötig aufgebauscht wird.

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[gelesen] Gold und Schatten. Das erste Buch der Götter von Kira Licht

Die Geschichte, in der immer neue Fragen aufgeworfen werden und die wenig vorhersehbar ist, fand ich grundsätzlich interessant. Allerdings zieht sich das Buch, abgesehen vom ereignisreichen Ende, ziemlich, was nicht zuletzt auch an meinen Problemen mit der Protagonistin lag. Ich fand Livia aufgrund ihres naiven Verhaltens, ihrer ständigen Schwärmerei und ihrem fehlenden Interesse für ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten leider größtenteils recht anstrengend, sodass ich nicht sicher bin, ob ich die Fortsetzung lesen werde.

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[gelesen] Blackwood. Briefe an mich von Britta Sabbag

Der bildhafte flüssige Schreibstil sowie die detaillierten Beschreibungen des Schauplatzes haben mir gut gefallen. Die Briefe, die ja Teil des Titels sind, spielen leider eher eine untergeordnete Rolle. Auch kam mit der ganze Prozess, wie Gesine sich tatsächlich in Irland einfindet und eine Beziehung zu ihrer Tante aufbaut, insgesamt etwas kurz. Stattdessen steht die erste Liebe und jede Menge Teenagerzoff im Zentrum, der zwar nicht uninteressant war, mich aber auch nicht komplett packen konnte.

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[gelesen] Alexis Goldfire. Auserwählte der Macht von Vivien Verley

Dieses Buch hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Größtes Problem: Vom Verlag wurde das Buch als „in sich abgeschlossener“ (!) Einzeltitel angekündigt, aber das Buch hat eigentlich kein Ende. Kein Handlungsstrang ist auch nur ansatzweise abgeschlossen.

Was ja auch kein Wunder ist, wenn es sich eigentlich um eine Reihe handelt. Selten hat mich ein Buch bei der Bewertung vor so große Rätsel gestellt.

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[gehört] Whisper Island. Sturmwarnung von Elizabeth George

Die Grundidee ist interessant: Mädchen kann die Gedanken anderer Leute hören. Als sie dabei ein Verbrechen aufdeckt, muss sie fliehen. Am Zufluchtsort geht einiges schief und als ein Unfall/ Verbrechen geschieht, steckt Becca unbeabsichtigt irgendwie mit drin. Dank ihrer Gabe kann sie viele Vermutungen anstellen, darf aber nicht auffallen… Leider stehen die Eifersuchtsattacken der zahlreichen jugendlichen Figuren viel zu oft im Fokus. Interessante Charaktere, die immer wieder Fragen aufwerfen, kommen dabei sehr kurz. Insgesamt zieht sich die Handlung, da es wenig um Beccas Flucht/ Verstecken geht und stattdessen der Fall des verletzten Jungen, um den wild spekuliert wird, im Vordergrund steht, letztlich aber eher unspektakulär endet.

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[gelesen] My Dearest Enemy von R.S. Grey

Aufgrund des flüssiges Schreibstils liest sich das Buch zügig und am Anfang sind die fiesen Sticheleien zwischen Lucas und Daisy auch noch ganz amüsant, aber dann zieht es sich leider sehr. Daisy kann einfach nicht aufhören, mit Lucas zu wetteifern – Kindergarten lässt grüßen. Dabei empfand ich sie oftmals als sehr zickig und wenig sympathisch. Da die Handlung ansonsten sehr vorhersehbar ist, wird das Buch trotz der vergleichsweise wenigen Seiten langatmig.

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