
viel Schokochaos, wenig Spannung
Leider konnte mich Band 4 der Reihe nicht so gut unterhalten wie die anderen Bücher zuvor.

Leider konnte mich Band 4 der Reihe nicht so gut unterhalten wie die anderen Bücher zuvor.

Nach einem herausfordernden Sommer endet mit diesem Band die Reihe rund um Stella, die Schmetterlinge und ihre Freunde. Hier und da hätte ich mir manches etwas anders gewünscht, aber es ist eben auch eine Kinderbuchreihe. Dennoch hat es Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen.

Kaum hat Stella ein Abenteuer hinter sich gebracht, steht auch schon das nächste an. Dieses Mal geht es nach Rom zu den Gilden der Tagfalter und Nachtfalter.

Band drei der Reihe führt einen wieder an neue Schauplätze und auch wenn Herma und Jan die meiste Zeit eigenständig ermitteln, gibt es dann doch auch wieder eine Verbindung zwischen ihnen.

Nach dem tollen ersten Band hat die Reihe für mich mit jedem Band etwas nachgelassen. Das setzt sich leider auch hier fort.

Nachdem ich kürzlich den verschwundenen Buchladen gelesen habe, war ich neugierig auf weitere Bücher der Autorin. Leider konnte mich die Geschichtensammlerin nicht genauso begeistern.

In beiden Fällen sind die Kriminalgeschichten mit einer Portion Humor und Sarkasmus versehen, auch wenn sie ganz verschieden angelegt sind. Hier und da sehe ich gewisse Schwächen bzw. es bleibt etwas Spannung auf der Strecke, aber es war trotzdem nette Unterhaltung.

Kaum hatte ich das Buch begonnen, ist mir bewusst geworden, wie schlecht ich den Zauberer von Oz kenne. Dementsprechend kann ich nicht allzu viele Vergleiche zwischen dem Original und West of Wicked ziehen.

Band 1 hatte mir gut gefallen und nach dem überraschenden Ende habe ich gern weitergelesen. Leider fand ich Band 2 etwas schwächer.