[gelesen] Keeping Hope von Anna Savas

Zu lang… zu viel Drama

Die ersten beiden Bände der Reihe mochte ich gern. Die sympathische Clique ist super und ich war sehr gespannt auf die Geschichte von Ella und Jamie, die in den vorherigen Bänden nebenbei immer mal wieder mitschwang.
Letztlich muss ich aber sagen, dass ich die Story trotz vieler berührender Momente insgesamt sehr zäh fand, weil Gespräche und Entscheidungen ewig herausgezögert werden. Es gibt so viel unnötiges Drama…

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[gelesen] Hidden Rockstar Love von Judy Nolan

Eigentlich süße Story, aber…

Die Grundidee klingt nicht neu: Superstar lernt „einfachen“ Menschen kennen und verheimlicht seine Identität, was natürlich irgendwann zum Problem werden muss.
Mit dem Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen kommt hier ein spannender Aspekt hinzu. Dass in seiner Heimat niemand wissen darf, dass Minato schwul ist, birgt zusätzliches Konfliktpotential. Eigentlich ist die Story echt süß. Es gibt allerdings ein riesiges ABER:

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[gelesen] Nightsky Full Of Promise von Mounia Jayawanth

Reden ist das A und O…

… allerdings beherrschen beide Hauptpersonen die Fähigkeit zur Kommunikation einfach gar nicht. Den Klappentext zum Buch fand ich super spannend. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit Lukes Verhalten auf sich hat. Der Start des Buches gefiel mir dann auch sehr gut. Es gab direkt erst mal eine kleine unerwartete Wendung. Doch danach konnte mich die Story leider nicht mehr packen.

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[gelesen] Lovely Hateful Christmas von Christelle Zaurrini

Die Geschichte hat mich vor allem aufgrund des Handlungsortes angesprochen. Und diesbezüglich wurde ich absolut nicht enttäuscht: Die Naturbeschreibungen des verschneiten Finnlands, die düstern Tage und beeindruckenden Nordlichter werden unglaublich schön dargestellt und wecken definitiv Fernweh. Christelle Zaurrini gelingt es, sogar Schnee als etwas Schönes darzustellen (…ich mag Schnee trotzdem nicht…).

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