[gelesen] Im Zauberbann des Silbermonds von Natalie Luca

Eine tolle Ergänzung zu der Zauberbann-Saga, die vor der eigentlichen Geschichte spielt und noch mal einen ganz anderen Blick auf Neuwald und die Figuren gibt. Einige Dinge versteht man nun besser, da man die Entwicklung der Charaktere besser nachvollziehen kann und viele von ihnen auch noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernt, als es bisher der Fall war. Ein runder Abschluss für die Saga, der mich zufrieden zurück lässt.

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[gelesen] Rhythm and Love 4: Lizzy & Steve von Sophie Fawn

Lizzy und Steve sind sympathische Figuren, doch festgefahrene Vorurteile, Missverständnisse und versteckte Gefühle sorgen dafür, dass die zwei lange brauchen, bis sie sich wirklich näher kommen. Vergangene Erlebnisse beider Figuren bringen zusätzliche emotionale Momente. Während ich die Nebenhandlung um Nele und Kevin (Hauptfiguren aus Band 3) toll fand, deprimiert mich die Fortführung von Sams Geschichte (Band 2) allerdings. Hier geht es hoffentlich nochmal irgendwie weiter.

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[gelesen] Nachtjäger. Eine Rose für das Biest 1 von Swantje Berndt

Eine düstere, komplexe, auf verschiedene Weise leidenschaftliche Geschichte, die den Leser sehr intensiv in das Leben verschiedener Charaktere eintauchen lässt. Der Fantasyanteil fügt sich dabei wie ein ganz natürliches Element in die Handlung ein, obwohl es so präsent und beeinflussend für alle ist. Trotzdem spielen die persönlichen Entwicklungen verschiedener Charaktere eine sehr wichtige Rolle und stehen immer wieder im Fokus. Am Ende bleiben einige Fragen offen. Viele Handlungsstränge haben sich zwar schon verbunden, aber noch längst nicht aufgelöst, da wird es sicher turbulent weiter gehen.

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[gelesen] Liebe ist wie ein Rocksong von Teresa Sporrer

Ich muss zugeben, dass ich bereits vor dem Lesen etwas skeptisch war. Einerseits fand ich die Idee, die Geschichte der Rockstars in der nächsten Generation weiterzuerzählen, total spannend, andererseits hatte ich bedenken, ob mir das Buch zusagen wird, wenn die Kinder so sind, wie ihre Eltern – durchweg schräg.Nun lagen die Rockstar-Bände für mich schon einige Jahre zurück und vielleicht hätte ich sie heute auch anders empfunden. Auf jeden Fall fand ich Taylor, ihren Bruder und auch Zoey leider eher anstrengend als unterhaltsam. Es war mir alles etwas too much.

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