
guter Abschluss der Dilogie – facettenreiche Handlung
Auch wenn ich kleine Kritikpunkte hier und da hatte, hat mir die Dilogie insgesamt gut gefallen und es wurden auch die zahlreichen offenen Fragen aus dem Auftakt gut aufgelöst.

Auch wenn ich kleine Kritikpunkte hier und da hatte, hat mir die Dilogie insgesamt gut gefallen und es wurden auch die zahlreichen offenen Fragen aus dem Auftakt gut aufgelöst.

Band drei hat mir sogar wieder ein wenig besser gefallen, als der zweite. Es gibt bei verschiedenen Aspekten jetzt weitere Informationen und Entwicklungen, was mir gut gefallen hat. Zudem ist auch der Fall spannend und verstrickt. Hier und da hab ich zwar kleine Kritikpunkte, aber insgesamt war es trotzdem schön und unterhaltsam zu lesen.

Das Leben der Protagonistin ist geprägt durch die unerbittlichen, teils sehr blutigen Kämpfe in der Arena. Das Ziel ist es, zu überleben und sich so vielleicht irgendwann die Freiheit zu erkämpfen, doch dann kommt alles ganz anders…

Es ist schon viel zu lange her, dass ich den Auftakt gelesen habe. Nun geht es endlich mit dem Rest der Reihe weiter. Band 2 konnte den hohen Erwartungen auf jeden Fall gerecht werden.

Ich habe mir die Reihe schon einige Male angeschaut und nun habe ich mal reingehört und bin auf jeden Fall neugierig darauf, wie es weitergehen wird und was man von der magischen Welt und den Charakteren noch alles so erfahren wird.

Auf das Buch bin ich letztes Jahr aufmerksam geworden, weil es mit dem Jugendliteraturpreis (Kinderbuch) ausgezeichnet wurde.

Wieder ein sehr gefühlvolles Buch aus der Feder von Emma Scott. Die Geschichte von Silas und Max hat mich bewegt, nachdenklich gestimmt und berührt. Besonders gut gefallen hat mir, dass es neben der Liebesgeschichte noch viele andere Themen gab, die in die Handlung integriert wurden.

Mit dem Ende von Band eins war ich eigentlich ganz zufrieden, auch wenn manches etwas schnell ging, daher habe ich überlegt, ob ich weiterhören werde und in welche Richtung es dann wohl gehen wird. Es hat nun in der Fortsetzung nicht mehr viel mit dem Märchen an sich zu tun, das war in Band eins anders, es entwickelt sich nun in eine andere Richtung, mit viel Magie. Mir hat es aber gut gefallen.

Von Susin Nielsen habe ich im letzten Jahr „Adresse unbekannt“ gelesen, das mich sehr berühren konnte. Nun war ich gespannt auf das neue Buch und hoffte auf eine ebenso sensibel und intensiv erzählte Geschichte. Die bekam ich auch – allerdings doch ganz anders.

Bereits in den ersten Bänden hat mir der anschauliche, flüssige Schreibstil gut gefallen. Die wechselnden Ich-Perspektiven geben Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Figuren.
Wenn sie diese doch nur auch miteinander teilen würden…