[gelesen] Secret Kiss. Die Tochter vom Coach von Mimi Heeger

Maggie ist ohne Mutter aufgewachsen. Für ihren Vater schmeißt sie den Haushalt, begleitet Bruder und Vater zu jedem Training und Spiel. Es ist normal für sie, an der Seitenlinie zu stehen und den Schiri zu beschimpfen, so wie es auch normal ist, dass sie nicht mit in die Kabine kann, sondern stattdessen bei Wind und Wetter im Stadion warten muss, bis die zwei Männer abfahrbereit sind. Für Maggie ist all dies Alltag, den sie nicht wirklich infrage stellt. Sie lebt ebenfalls für den Fußball und ist mit Begeisterung dabei, bis sich ihre Prioritäten zu verschieben beginnen. Ihr Vater und Bruder kommen damit nicht zurecht, sodass Streit vorprogrammiert ist.

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[gelesen] Jeden Tag ein Wort von dir von Cheyanne Young

Emotionen pur. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende berührend. Während Rocki noch mit ihrer Trauer kämpft, bekommt sie von der verstorbenen Sasha eine Aufgabe, die sie durch gute und traurige Erinnerungen führt. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle… Zusätzlich sorgt Elijah, der es im Leben nicht so gut getroffen hat wie Sasha, für einige unerwartete Wendungen und ein wenig Dramatik innerhalb der Handlung. Ein Buch über Trauer, Hoffnung und einen Neuanfang. Absolut lesenswert.

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[gelesen] Wild Souls – Mit dir für immer von T. M. Frazier

Wild Hearts konnte mich packen. Ich mochte, wie Sawyer und Finn sich entwickeln, wie sie zueinanderfinden und mit ihren Gefühlen umgehen.
Nach dem total überraschenden, offenen Ende war ich neugierig, aber auch skeptisch, welche Wendung die Geschichte nun nehmen wird. Ich hatte eine zu konstruierte Erklärung befürchtet. Diese gibt es nicht. Die dargestellten Zusammenhänge und Hintergründe sind nachvollziehbar und bieten im Folgenden einige emotionale Augenblicke. Aber insgesamt konnte mich das Buch dennoch nicht packen.

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[gelesen] Samantha Spinner 1. Mit Schirm, Charme und Karacho von Russell Ginns

“ Mit Schirm, Charme und Karacho“ ist ein ausgefallenes Kinderabenteuer, in dem kleine Leser/innen ungewöhnliche Dinge erleben können, die es in der Realität nicht gibt. Allerdings fand ich dabei nicht immer alle Zusammenhänge oder Handlungen nachvollziehbar. Ich fand die Geschichte leider wenig lustig, dafür war es mir einfach zu abgedreht und übertrieben.

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[gelesen] Dry von Neal Shusterman & Jarrod Shusterman

Das ganze Szenario ist unglaublich erschreckend – und problemlos vorstellbar. Kaum ist das Wasser abgedreht, werden die Menschen unruhig. Jeder denkt nur noch an sich selbst. Schubsen und Drängeln im Supermarkt. Planlose Flucht aus der Region. Und je länger der Zustand anhält, desto mehr schwindet die Menschlichkeit. Je größer der Durst wird, desto mehr Menschen verwandeln sich in Bestien, die für einen kleinen Schluck Wasser bereit sind, ihre Mitmenschen aufs Übelste zu betrügen oder gar über Leichen zu gehen. Es ist ein Kampf ums Überleben, bei dem jeder nur an sich und seine Nächsten denkt.

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[gelesen] Glück ist meine Lieblingsfarbe von Kristina Günak

Ein Handlungsort, der Urlaubsstimmung weckt. Ein lockerleichter Erzählstil. Und eine süße, kurzweile Liebesgeschichte, die tiefliegenden Schmerz aufdeckt und gleichzeitig zum Nachdenken über die eigene Definitiv von Glück anregt. „Glück ist meine Lieblingsfarbe“ bietet ein paar witzige, aber vor allem viele sehr berührende Momente, die mich über das etwas zu knapp erzählte Ende hinwegtrösten.

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