
Lieblingsreihe!
Endlich geht die Reihe um die junge J’ajal Cey und ihre verrückten Freunde weiter…

Endlich geht die Reihe um die junge J’ajal Cey und ihre verrückten Freunde weiter…
Heute gibt es mal drei ganz kurze Meinungen zu zwei Geschichten, die ich gehört bzw. gelesen habe.

Wer hätte gedacht, das es anstrengend sein könnte, sich jeden Wunsch erfüllen zu lassen? Theo vermutlich nicht. Bis ein kleiner Wunschling bei ihm zuhause auftaucht,…

Seit Cinder & Ella habe ich fast jedes Buch von Kelly Oram gelesen, warte aber immer noch darauf, dass mich nochmal eine Geschichte so umhauen kann. Starburst Effect ist es zumindest nicht gelungen, obwohl es schöne Passagen gab.

Den Sommer vor ihrem letzten Highschool-Jahr hätte Avery sich ganz anders vorgestellt. In dem idyllischen, aber internetfreien, Resort bekommt sie dann aber doch die Möglichkeit, ihre Ferien unvergesslich werden zu lassen und einige Dinge auszuprobieren.

Das Cover ist zugleich süß und düster. Und so lässt sich auch die Geschichte beschreiben. Ein wichtiges Thema wird hier in ein niedliche Story verpackt, die aber an vielen Stellen sehr traurig, bedrohlich und brutal ist.

Nach langer Zeit habe ich diese Reihe beendet und dafür die ersten sechs Bücher erneut gelesen. Was auch besser war, um wirklich wieder die Zusammenhänge auf dem Schirm zu haben. Mir hat das erneute Erleben Spaß gemacht und ich bin froh, die Reihe komplett durchgezogen und damit nun beendet zu haben. Die Reihe ist auch schon ein paar Jahre alt, inzwischen bekommt man die Bücher scheinbar auch nur noch gebraucht.

London 100 Jahre in der Zukunft. Die Gesellschaft ist in Klassen unterteilt. Wer kein Geld hat, muss in teils blutigen Wettkämpfen gegeneinander antreten, in der Hoffnung, wieder aufzusteigen. Wer Geld hat, wettet auf die Gamer – ebenfalls in der Hoffnung, mit einer gut platzierten Wette die niedrigen sozialen Schichten zu verlassen.

Von Kristina Günak habe ich schon einige Geschichten gelesen und bisher konnten mich alle überzeugen. Ich mag die Mischung in den Büchern, die Momente der Ernsthaftigkeit und die zum Schmunzeln. Für mich passt ihr Schreibstil einfach total gut.

Die ersten beiden Bände der „Faith-Reihe“ mochte ich sehr gern. Gestört hat mich aber das viele unnötige Drama, dass die Charaktere produziert haben, weil sie nicht oder nicht vernünftig miteinander geredet haben. Wie es mir nun mit Band 3 ging, erfahrt ihr hier…