toller Auftakt, interessante Ideen, noch viele offene Fragen
Ein sehr interessanter Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht. Ich hoffe noch einiges von Via und der Lilac Society zu erfahren.
Ein sehr interessanter Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht. Ich hoffe noch einiges von Via und der Lilac Society zu erfahren.
Mit diesem Buch geht die „Federn über London“ Reihe zu Ende. Mich hat das Finale zufrieden gestimmt, es war spannend, ereignisreich und gefühlvoll.
Mit diesem Buch geht die Geschichte von Luzia Windspiel und ihren Freunden zu Ende. Für mich war es ein stimmiger Abschlussband, der die Elemente der Reihe gut miteinander vereint hat.
Für mich war das Buch ein reread, langweilig war es aber dennoch nicht. Das lag zum einen an meinen großen Erinnerungslücken und zum anderen daran, dass die Handlung sehr facettenreich ist und immer komplexer wird.
Mit ihren fantasievollen Ideen und lebendigen Beschreibungen gelingt es Autorin Stephanie Madea die Leser/innen mit in Johannas Traumwelt zu ziehen und dort gibt es einiges zu erleben.
Mit Clear, Ease und all den anderen Engeln wird es so schnell definitiv nicht langweilig. Nach den turbulenten Geschehnissen des vorherigen Buches war ich sehr gespannt, was uns nun erwarten wird und ich wurde nicht enttäuscht.
Mit Jericho March, dem mürrischen, düsteren, aber sehr erfolgreichen Dämonenjäger, und Islay wird es nicht so schnell langweilig. Auch im Finale wurde es noch mal ordentlich turbulent.
Es sind mal wieder die Dämonen los – ein Fall für Jericho March, der sich dem Problem annimmt und nebenbei auch noch seine eigenen Herausoforderungen zu meistern hat. Durch den Cliffhanger am Ende habe ich Band sechs dann direkt hinterher gelesen.
Mit Jericho March und Islay wird es so schnell nicht langweilig. Wo die beiden auftauchen wird es entweder ziemlich turbulent oder es gibt neue Probleme zu bewältigen, manchmal auch beides.
Mit Jericho March und Islay wird es so schnell nicht langweilig und immer wieder stellen sich den beiden neue Probleme in den Weg.