
Band zwei zu Finn und Dia – erneut hitzige Atmosphäre und emotionalere Passagen
Es ist der dritte Band der Reihe, aber der zweite, der sich um Finn und Dia dreht – ähnliche Atmosphäre wie in „Dear Heart I Hate You“

Es ist der dritte Band der Reihe, aber der zweite, der sich um Finn und Dia dreht – ähnliche Atmosphäre wie in „Dear Heart I Hate You“

Im zweiten Band der Reihe begleitet man ein anderes Pärchen und die beiden sind definitiv anders gestrickt, als Xavier und Aveena aus dem ersten Buch. Ich bin gespannt, wie es in der Fortsetzung mit Dia und Finn weitergeht.

Das Kreuzfahrt-Setting war einer der Gründe, warum mir das Buch ins Auge gesprungen war. Nach einer Kreuzfahrt-Reise kann ich zwar sagen, dass es nicht meine bevorzugte Reiseform ist, aber ich liebe das Reisen an sich und das Meer – und daher hatte ich auf ein wenig Urlaubs- und Fernwehstimmung gehofft. Beides ist kaum vorhanden.

Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und neugierig gemacht – vor allem weil die Charaktere einfach mal anders klangen, als man es sonst oft erlebt. Ich wurde beim Lesen auch nicht enttäuscht, auch wenn ich hier und da ganz kleine Kritikpunkte hatte.

Vor 8 Monaten ist Freyas Freund Hendrik gestorben. Sie kann ihn nicht vergessen und will nicht glauben, dass er wirklich bei einem Einbruch einen Wachmann angegriffen hat.
Als sie eine unerwartete Entdeckung macht, bitte Freya Hendriks Bruder Emil um Hilfe. Sie teilen ihre Trauer, gehen den Ereignissen der Todesnacht auf die Spur und kommen einander näher. Doch ihre Gefühle füreinander wollen sie nicht zulassen…

Auch wenn mir Cal uns Jasper als Protagonisten noch ein wenig besser gefallen haben, hat mir auch die Geschichte von Edvin und Ilian viel Spaß gemacht und ich mochte die Dynamik zwischen den Charakteren.

Bereits im ersten Band fand ich die drei Freunde sehr interessant und bin neugierig auf ihre Geschichte geworden, da sie mal etwas anderes versprach.
Anders ist es auch. Die Liebesgeschichte an sich mochte ich. Und trotzdem war ich extrem genervt von den Figuren,

Die Westwell-Reihe habe ich sehr gern gelesen und gemocht. Daher habe ich mich auf die neue Trilogie über den kleinen Eli, der jetzt gar nicht mehr so klein ist, gefreut.

Auch in Band eins war es schon eine Mischung aus ernsten Themen und einer Liebesgeschichte, hier ist es noch mal etwas anders gestrickt und man begleitet „neue“ Protagonisten, die man als Nebenfiguren aus dem ersten Buch kennt. Ich empfand es als nicht ganz so berührend, wie „Wo sich Licht im Wasser bricht“, aber es hat sich gut lesen lassen.