[gelesen] Hunting the Beast. Nachtgefährten von Cosima Lang

Eine interessante Grundidee, die viel Potenzial bietet, mich aber leider nicht so richtig erreicht hat. Die blass gebliebenen, schwer greifbaren Figuren und die wenig tiefgründigen Dialoge haben es mir schwer gemacht, mich von der Geschichte fesseln zu lassen. Es gab zwar spannende Aspekte in der Handlung, diese hatten für meinen persönlichen Geschmack jedoch einen zu geringen Stellenwert und wurden zum Schluss dann auch nicht weiter verfolgt und teilweise offen gelassen.

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[gelesen] Gold und Schatten. Das erste Buch der Götter von Kira Licht

Die Geschichte, in der immer neue Fragen aufgeworfen werden und die wenig vorhersehbar ist, fand ich grundsätzlich interessant. Allerdings zieht sich das Buch, abgesehen vom ereignisreichen Ende, ziemlich, was nicht zuletzt auch an meinen Problemen mit der Protagonistin lag. Ich fand Livia aufgrund ihres naiven Verhaltens, ihrer ständigen Schwärmerei und ihrem fehlenden Interesse für ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten leider größtenteils recht anstrengend, sodass ich nicht sicher bin, ob ich die Fortsetzung lesen werde.

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[gelesen] Die letzte Königin 1. Das schlafende Feuer von Emily R. King

Grausam-faszinierende Welt mit einem tyrannischen Herrscher und einem erbitterten Kampf um die Positionen an dessen Seite. Kalinda ist eine sympathische Protagonistin, die in eine ihr völlig fremde Welt geworfen wird und sich dort behaupten muss. Sie ist mutig und setzt sich für ihre Freunde ein. Eine Portion Magie sowie eine sich zart entwickelnde Liebesgeschichte inmitten der ereignisreichen, spannungsgeladenen Geschichte sorgen für eine abwechslungsreiche Mischung.

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[gelesen] Im Licht der drei Monde von Ewa A.

Der Einstieg in das Buch ist mir aufgrund fehlender Erinnerungen schwer gefallen, obwohl im Grunde kein detailliertes Vorwissen notwendig war, da die Handlung sich relativ eigenständig entwickelt.Witzige Szenen wechseln sich mit gefühlvollen Passagen ab. Die unbekannten Absichten der Insulaner bringen auch noch Spannungsmomente. Dabei fand ich zwar die Darstellung der Insel mit all ihren Besonderheiten etwas übertrieben, die Geschichte um Nysra hat mir aber dennoch gut gefallen.

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[gelesen] Blackwood. Briefe an mich von Britta Sabbag

Der bildhafte flüssige Schreibstil sowie die detaillierten Beschreibungen des Schauplatzes haben mir gut gefallen. Die Briefe, die ja Teil des Titels sind, spielen leider eher eine untergeordnete Rolle. Auch kam mit der ganze Prozess, wie Gesine sich tatsächlich in Irland einfindet und eine Beziehung zu ihrer Tante aufbaut, insgesamt etwas kurz. Stattdessen steht die erste Liebe und jede Menge Teenagerzoff im Zentrum, der zwar nicht uninteressant war, mich aber auch nicht komplett packen konnte.

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