[gelesen] Die letzte Königin 1. Das schlafende Feuer von Emily R. King

Grausam-faszinierende Welt mit einem tyrannischen Herrscher und einem erbitterten Kampf um die Positionen an dessen Seite. Kalinda ist eine sympathische Protagonistin, die in eine ihr völlig fremde Welt geworfen wird und sich dort behaupten muss. Sie ist mutig und setzt sich für ihre Freunde ein. Eine Portion Magie sowie eine sich zart entwickelnde Liebesgeschichte inmitten der ereignisreichen, spannungsgeladenen Geschichte sorgen für eine abwechslungsreiche Mischung.

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[gelesen] Im Licht der drei Monde von Ewa A.

Der Einstieg in das Buch ist mir aufgrund fehlender Erinnerungen schwer gefallen, obwohl im Grunde kein detailliertes Vorwissen notwendig war, da die Handlung sich relativ eigenständig entwickelt.Witzige Szenen wechseln sich mit gefühlvollen Passagen ab. Die unbekannten Absichten der Insulaner bringen auch noch Spannungsmomente. Dabei fand ich zwar die Darstellung der Insel mit all ihren Besonderheiten etwas übertrieben, die Geschichte um Nysra hat mir aber dennoch gut gefallen.

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[gelesen] No Return 3. Gebrochene Herzen von Jennifer Wolf

Nachdem in den ersten zwei Bänden vorrangig die Geschichte von Drew und Tony erzählt wird, ist nun Shane die Hauptfigur. Er und sein Love Interest Fabian sind bereits aus den anderen Bänden bekannt. Ihr Kennenlernen und auch ihr Monate später stattfindendes Wiedersehen waren bereits Teil der Geschichte, auch wenn Tony und Drew als vorherige Ich-Erzähler immer nur einen Teil davon mitbekommen haben. Ebenso zeigte das Ende des zweiten Bandes bereits ein wenig, wie sich die Geschichte von Shane und Fabian entwickeln wird. Dennoch war ich sehr gespannt, wie ihre Geschichte in der Zeit dazwischen im Detail ablief und wie sie sich weiter entwickelt.

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[gelesen] Blackwood. Briefe an mich von Britta Sabbag

Der bildhafte flüssige Schreibstil sowie die detaillierten Beschreibungen des Schauplatzes haben mir gut gefallen. Die Briefe, die ja Teil des Titels sind, spielen leider eher eine untergeordnete Rolle. Auch kam mit der ganze Prozess, wie Gesine sich tatsächlich in Irland einfindet und eine Beziehung zu ihrer Tante aufbaut, insgesamt etwas kurz. Stattdessen steht die erste Liebe und jede Menge Teenagerzoff im Zentrum, der zwar nicht uninteressant war, mich aber auch nicht komplett packen konnte.

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[gelesen] Alexis Goldfire. Auserwählte der Macht von Vivien Verley

Dieses Buch hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Größtes Problem: Vom Verlag wurde das Buch als „in sich abgeschlossener“ (!) Einzeltitel angekündigt, aber das Buch hat eigentlich kein Ende. Kein Handlungsstrang ist auch nur ansatzweise abgeschlossen.

Was ja auch kein Wunder ist, wenn es sich eigentlich um eine Reihe handelt. Selten hat mich ein Buch bei der Bewertung vor so große Rätsel gestellt.

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