Zu viel Inhalt für zu wenig Buch
Mit der Reihe ist es für mich ein stetiges Auf und Ab. Band 1 fand ich zu überhetzt erzählt, den zweiten mochte ich gern, Band 3 war etwas holprig… und der Abschluss? Verfällt wieder in alte Muster.
Mit der Reihe ist es für mich ein stetiges Auf und Ab. Band 1 fand ich zu überhetzt erzählt, den zweiten mochte ich gern, Band 3 war etwas holprig… und der Abschluss? Verfällt wieder in alte Muster.
Zwar handelt der dritte Band von einem neuen Pärchen, aber beide Charaktere sind bereits bekannt und in die bisherigen Ereignisse verstrickt, die in Band 2 viele Fragen aufgeworfen haben…
Ich habe Cinder & Ella geliebt, seitdem konnte mich leider kein Buch der Autorin mehr genauso begeistern. Beauty and the Bachelor bringt allerdings gute Vorraussetzungen mit: Wie auch Alice in La La Land spielt das Buch wieder im Cinder & Ella-Universum.
Riley war im ersten Band nicht gerade eine Sympathieträgerin. Daher war ich tatsächlich ein wenig skeptisch, dass sie nun die Hauptfigur des zweiten Bandes sein soll. Aber ich wurde positiv überrascht.
Während ich Band 1 noch ein wenig holprig fand, hat mir der zweite Teil schon besser gefallen. Band 3 macht für mich aber leider wieder Rückschritte.
Von Valentina Fast mochte ich vor einigen Jahren die Royal-Reihe total gern. Schon die Leseprobe zu Ashriver hat mich sehr neugierig gemacht.
Vor vielen Jahren habe ich die Selection-Reihe gelesen, die mir mal mehr, mal weniger gut gefallen hat. A Thousand Heartbeats klang nach einer spannenden Idee, konnte mich aber leider nicht fesseln.
Zwar fand ich die verschiedenen Länder und die unterschiedlichen Wesen bereits in Band 1 sehr interessant, allerdings hatte die Handlung für mich zu viele aufregende Ereignisse, die viel zu hastig abgearbeitet wurden.
Band 2 hat mir insgesamt besser gefallen. Das Erzähltempo empfand ich als sehr viel angenehmer.
Cinder & Ella habe ich geliebt.
Die letzten Romane von Kelly Oram konnten mich allerdings nicht mehr genauso begeistern.
Aber nun ging es zurück ins Cinder & Ella-Universum. Die Erwartungen waren entsprechend nochmal hoch.
Zwar hat sich Alice in La La Land nicht als Highlight entpuppt, aber es war schon ziemlich nah dran.
Ich bin mit Graphic Novels nicht ganz so oft unterwegs, finde sie aber doch immer wieder interessant, weil man auf eine ganz andere Weise in die Geschichte eintaucht. Für mich hat das in „Bloom“ wieder gut funktioniert.