
dramatische Flucht in „dystopischen“ Setting
Vali möchte eigentlich nur eines: Leben und frei sein. Doch so einfach dieser Wunsch für manche klingen mag, so schwierig ist es für sie…

Vali möchte eigentlich nur eines: Leben und frei sein. Doch so einfach dieser Wunsch für manche klingen mag, so schwierig ist es für sie…

1200 überwiegend positive Rezension beim großen A haben mich neugierig gemacht. Und tatsächlich hat mir die Geschichte auch richtig gut gefallen. Vielleicht wird hier das erste Buch, das ich im August gelesen habe, schon zum Monatshighlight?

Taucht mit Protagonistin Fiana in eine magische Welt ein, in der es viel zu entdecken gibt. Alandra hält einige Überraschungen bereit und einige von ihnen bringen Gefahr mit sich…

Nach einem tollen Beginn verliert das Buch für mich leider nach und Nach an Spannung, weil zu viele Probleme von der eigentlichen Suche nach einem vermissten Mädchen ablenken…

Ich liebe den Film „Die Eiskönigin“. Daher war ich total neugierig auf diese veränderte Geschichte, die zur Ausgangslage hat, dass Anna und Elsa getrennt voneinander aufwachsen und nichts von ihrer Schwester wissen.

Die Grundidee des Runs fand ich total spannend. Und auch die komplexe Welt hat viel Potential, letztlich fehlten mir aber oft Erklärungen, während die Ereignisse zu schnell abgehandelt werden.

Obwohl ich Klappentext und Leseprobe sehr vielversprechend fand, bin ich letztlich mit der Story nicht wirklich warm geworden. Und auch Protagonistin Saphina fand ich insgesamt eher anstrengend als sympathisch.

Mit seinen Eltern ist Oscar auf dem Mittelmeer unterwegs, um während der Sommerferien unterschiedliche Orte zu besichtigen. Kurz nach dem Beginn ihrer Reise findet die Familie zwei Flüchtlingskinder im Wasser, die sie retten. Doch danach wird es alles ziemlich kompliziert…
Ist es möglich, die Flüchtlingskrise thematisch in einem Kinderbuch altersgerecht zu bearbeiten, habe ich mich gefragt, als ich den Klappentext gelesen habe. Nach der Lektüre habe ich nun die Antwort: es ist möglich! Dabei ist die Geschichte erschreckend und tragisch, aber auch spannend erzählt…

„Alles ganz normal“ ist vollgepackt mit Themen, die junge Menschen, besonders Mädchen, beschäftigen: der Umgang mit der Menstruation, Familienkonflikte, Freundschaft… Eingebunden in eine Geschichte, die viele Denkanstöße liefert.