
Fast so fesselnd wie Band 1
Am Anfang ein wenig langatmig, dann entwickelt sich erneut eine rasante, blutige, oft überraschende und emotionale Geschichte, deren unerwartetes Ende mich neugierig auf den Abschlussband macht.

Am Anfang ein wenig langatmig, dann entwickelt sich erneut eine rasante, blutige, oft überraschende und emotionale Geschichte, deren unerwartetes Ende mich neugierig auf den Abschlussband macht.

Mit Grayson Steel und seiner Quadriga wird es nie langweilig. Immer wieder stehen neue Herausforderungen an oder es gibt unerwartete Probleme und Hürden, denen sie sich stellen müssen. Dabei wird es aber nicht nur turbulent, die Charaktere haben auch die Chance sich zu entwickeln und ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Exit-Spiele hatten wir schon ein paar gemacht. Dass es das Prinzip auch als Buch gibt, fand ich spannend. Allerdings handelt es sich bei dieser Geschichte um ein Einsteiger-Buch, dementsprechend waren viele Rätsel doch recht schnell gelöst.

In der CyberWorld ist immer etwas los. Obwohl die Freunde rund um die Zwillinge Jamie und Jemma schon echt viel erlebt und durchgemacht haben in den letzten Monaten, kommt immer wieder ein neues Problem auf sie zu… dieses Mal betrifft es unter anderem Zack und es hat so gar nichts mit der CyberWorld zu tun. Aber auch dort gibt es ein mysteriöses Problem, das gelöst werden will.
Ein paar Tage noch, dann ist das Jahr vorbei. Eigentlich sollte jetzt eine gemütliche Zeit sein. So richtige Weihnachtsstimmung will aber bei uns noch nicht aufkommen…

Diese Rezension habe ich jetzt etwa einen Monat vor mir her geschoben, weil ich einfach nicht wusste, wie ich meine Gedanken und Worte packen soll…

Es ist zwar der zweite Band der Reihe, man kann der Handlung aber ohne Vorwissen folgen, auch wenn die Figuren aus dem ersten Buch wieder mit auftauchen. Im tief verschneiten Alaska findet Sarah so viel mehr als nur eine Auszeit von dem Leben, in dem sie zuletzt nicht mehr komplett glücklich war.

Die Tribute von Panem standen bereits ewig ungelesen in meinem Regal. Immer, wenn der Trailer im Fernsehen kam, habe ich weggeschaut. Ich wollte erst die Bücher lesen, bevor ich die Filme sehe. Hin und wieder einen Brocken aufgeschnappt hatte ich zwar – und dennoch hatte ich keine richtige Vorstellung von der Handlung. Und so konnte mich das Buch mehrfach überraschen.
Heute geht es beim TTT um Weihnachtsgeschichten, die wir empfehlen können. Wir sind nicht die großen Weihnachtsbuchleser, aber ein paar haben wir dennoch gefunden 😉

Mit Rain und den Geistern wird es nicht so schnell langweilig, vorallem solange sie machen, was sie wollen.