
Ich bin noch unschlüssig…
Den ersten Teil des NEINhorns fand ich sehr niedlich und witzig, auch wenn das NEINhorn schon ein ziemlich bockiges Wesen ist.
Nach dem Lesen von Band 2 weiß ich schlicht nicht, wie ich das Buch finden soll.

Den ersten Teil des NEINhorns fand ich sehr niedlich und witzig, auch wenn das NEINhorn schon ein ziemlich bockiges Wesen ist.
Nach dem Lesen von Band 2 weiß ich schlicht nicht, wie ich das Buch finden soll.

Ich mochte schon den Auftakt der Reihe sehr gern und auch der zweite Band hat mir gut gefallen. Man taucht noch tiefer in die Welt und die Figuren ein und wird neugierig auf die weiteren Bände.

Die Grundidee klingt nicht neu: Superstar lernt „einfachen“ Menschen kennen und verheimlicht seine Identität, was natürlich irgendwann zum Problem werden muss.
Mit dem Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen kommt hier ein spannender Aspekt hinzu. Dass in seiner Heimat niemand wissen darf, dass Minato schwul ist, birgt zusätzliches Konfliktpotential. Eigentlich ist die Story echt süß. Es gibt allerdings ein riesiges ABER:

Mit den Vampiren der Ganznachtsschule wird es so schnell nicht langweilig. Da der Weihnachtsvampir artige Kinder nicht mag, müssen sie von seiner Seite auf Geschenke verzichten, also machen sie sich selbst schöne Weihnachten und bescheren sich gegenseitig – gar nicht ganz so artig, wie gedacht 😉

Die ersten beiden Bände waren so unglaublich spannend und das Ende von Band 2 so schlimm, dass ich das ganze Jahr auf das Finale hingefiebert habe. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Band 14 war für mich beim Lesen ein absolutes Highlight und auch als Hörbuch hat es einfach wieder total funktioniert. Sehr intensiv gelesen, ich werd den Band direkt noch mal hören 😉

Für Hund Bolle ist die Welt oft ein wenig anders, als wir Menschen sie wahrnehmen. Trotzdem spürt auch er, wenn etwas in der Luft liegt, dabei hilft ihm auch seine ausgezeichnete Nase. Eine berührende, schöne, aber auch teilweise ernste Weihnachtsgeschichte.

Dieses Jahr habe ich die Vorweihnachtszeit genutzt um doch mal die eine oder andere weihnachtliche Geschichte zu lesen oder zu hören. Mit dabei war auch „Das Sams feiert Weihnachten“. Es war eine ganz witzige Geschichte, mir haben viele andere der Samsbücher aber besser gefallen.

Im ersten Moment wirkt es etwas ungewöhnlich, dass die Figuren Nummern statt Namen tragen, daran hatte ich mich aber schnell gewöhnt. Die abwechslungsreiche Handlung konnte mich gut unterhalten.

Seitdem die Hunts von geminus obscurus erfahren haben, suchen sie nach weiteren Informationen und Hinweisen. Die gibt es jetzt in Band 13, in dem es unter anderem um das Manifest geht. Das ist aber nicht alles, was in diesem Buch thematisiert wird, es gibt auch wieder Geisteraction und persönliche Entwicklungen.