
Süß, aber mehr halt auch nicht…
Der Abschluss kann leider ebenso wie Band 2 nicht völlig überzeugen.

Der Abschluss kann leider ebenso wie Band 2 nicht völlig überzeugen.

Wenn Lara Jean nicht mit allem so übertrieben würde, hätte ich die Geschichte als angenehmer empfunden. Dennoch gibt es viele süße Momente. Besonders mag ich die Entwicklungen innerhalb ihrer Familie. Inzwischen habe ich auch die Filme geschaut, die das Drama angenehm verkürzen…

Da ich total Lust darauf hatte, die Filme zu schauen, habe ich spontan mit dieser Buchreihe begonnen. Der Auftakt hat mir gut gefallen.

Im dritten Band zeigt sich Mederia nochmal von einer neuen Seite, mit weiteren faszinierenden Wesen und Landschaften. Die letzten Geschehnisse aus dem zweiten Band geben bereits den Weg vor, den die Figuren nun zu gehen haben. Dabei wird es wieder gefährlich…

Die ersten beiden Bände der Reihe mochte ich gern. Die sympathische Clique ist super und ich war sehr gespannt auf die Geschichte von Ella und Jamie, die in den vorherigen Bänden nebenbei immer mal wieder mitschwang.
Letztlich muss ich aber sagen, dass ich die Story trotz vieler berührender Momente insgesamt sehr zäh fand, weil Gespräche und Entscheidungen ewig herausgezögert werden. Es gibt so viel unnötiges Drama…
Der zweite Band der Mederia-Reihe startet deutlich ruhiger, aber dann nehmen Spannung und Dramatik immer weiter zu.

Ich habe bereits andere Bücher von Sabine Schulter gelesen, die mich bisher durchweg begeistern konnten. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an Mederia – der Auftakt hat mir auf jeden Fall gut gefallen.

Den ersten Teil des NEINhorns fand ich sehr niedlich und witzig, auch wenn das NEINhorn schon ein ziemlich bockiges Wesen ist.
Nach dem Lesen von Band 2 weiß ich schlicht nicht, wie ich das Buch finden soll.

Die Grundidee klingt nicht neu: Superstar lernt „einfachen“ Menschen kennen und verheimlicht seine Identität, was natürlich irgendwann zum Problem werden muss.
Mit dem Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen kommt hier ein spannender Aspekt hinzu. Dass in seiner Heimat niemand wissen darf, dass Minato schwul ist, birgt zusätzliches Konfliktpotential. Eigentlich ist die Story echt süß. Es gibt allerdings ein riesiges ABER:

Die ersten beiden Bände waren so unglaublich spannend und das Ende von Band 2 so schlimm, dass ich das ganze Jahr auf das Finale hingefiebert habe. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.