
vorhersehbar aber trotzdem süß
Da ich total Lust darauf hatte, die Filme zu schauen, habe ich spontan mit dieser Buchreihe begonnen. Der Auftakt hat mir gut gefallen.

Da ich total Lust darauf hatte, die Filme zu schauen, habe ich spontan mit dieser Buchreihe begonnen. Der Auftakt hat mir gut gefallen.

Nach Band eins hatte ich tausend Fragen im Kopf, gefühlt habe ich jetzt allerdings nicht weniger. Es ist kaum etwas beantwortet worden, obwohl durchaus einiges passiert, dafür sind noch unzählige Fragen mehr dazu gekommen. Obwohl es nicht uninteressant war, war es mir insgesamt einfach zu wenig, was man an neuen Informationen und Fortschritt hatte.

Die ersten beiden Bände waren so unglaublich spannend und das Ende von Band 2 so schlimm, dass ich das ganze Jahr auf das Finale hingefiebert habe. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Im ersten Moment wirkt es etwas ungewöhnlich, dass die Figuren Nummern statt Namen tragen, daran hatte ich mich aber schnell gewöhnt. Die abwechslungsreiche Handlung konnte mich gut unterhalten.
Für mich ist das Buch mit Abstand der schwächste Band der Reihe. Dabei hat die Ausgangssituation so viel Potential für Spannung und große Gefühle. Genutzt wird dieses aber in meinen Augen nicht.

Am Anfang ein wenig langatmig, dann entwickelt sich erneut eine rasante, blutige, oft überraschende und emotionale Geschichte, deren unerwartetes Ende mich neugierig auf den Abschlussband macht.

In der CyberWorld ist immer etwas los. Obwohl die Freunde rund um die Zwillinge Jamie und Jemma schon echt viel erlebt und durchgemacht haben in den letzten Monaten, kommt immer wieder ein neues Problem auf sie zu… dieses Mal betrifft es unter anderem Zack und es hat so gar nichts mit der CyberWorld zu tun. Aber auch dort gibt es ein mysteriöses Problem, das gelöst werden will.

Diese Rezension habe ich jetzt etwa einen Monat vor mir her geschoben, weil ich einfach nicht wusste, wie ich meine Gedanken und Worte packen soll…

Die Tribute von Panem standen bereits ewig ungelesen in meinem Regal. Immer, wenn der Trailer im Fernsehen kam, habe ich weggeschaut. Ich wollte erst die Bücher lesen, bevor ich die Filme sehe. Hin und wieder einen Brocken aufgeschnappt hatte ich zwar – und dennoch hatte ich keine richtige Vorstellung von der Handlung. Und so konnte mich das Buch mehrfach überraschen.