
besondere Atmosphäre, poetischer Stil
Mit October kann man die Welt mal durch andere Augen erleben. Eine schöne, poetische Sicht auf die Welt, besonders auf den Wald, in dem sie aufgewachsen ist.

Mit October kann man die Welt mal durch andere Augen erleben. Eine schöne, poetische Sicht auf die Welt, besonders auf den Wald, in dem sie aufgewachsen ist.

Ich bin zufällig auf das Hörbuch gestoßen, hatte kurz geschaut, wie die Bewertungen so sind und war dann neugierig auf die Mischung im Buch. Dass Daniel nicht ganz „normal“ tickt, war ja nach dem Klappentext dann schon klar.

Ich mochte das Atlantis-Setting bereits im ersten Band sehr gern. Nun gibt es noch mehr Einblicke in die spannende Unterwasserwelt und das Leben der Bewohner.

Band eins der Reihe war für mich jetzt kein mega Highlight, aber es war ganz süß gemacht und da ich die ersten drei Bücher alle zugleich in der Bibliothek bekommen hatte, war auch klar, dass ich mir auch den folgenden Band anschaue. Dieses Buch hat mir sogar etwas besser gefallen, als der Auftakt.

Ich bin durch das Erzählen mit verschiedenen Leuten auf diese Geschichte aufmerksam geworden. Die meisten kannten allerdings die Netflix-Serie und nicht unbedingt die Bücher. Als ich gleich drei Bände in der Bibliothek habe stehen sehen, dachte ich mir, die nehm ich doch mal mit, auch wenn ich bisher nur wenig im Comci-Bereich unterwegs gewesen bin.

Ich bin eher zufällig in der Bibliothek auf das Buch gestoßen. Ich hatte es zuvor sicher schon mal gesehen, aber jetzt nicht fest auf der Leseliste. Zwischendurch hätte ich diese furchtbare Familie gern mal angeschrien, völlig unrealistisch ist es aber nicht, dass ein Outing unterschiedliche Reaktionen auslöst.

Freundschaft, Magie und Schokolade – eine schöne Mischung, die sich zu einer spannenden Geschichte entwickelt.

Seit Cinder & Ella habe ich fast jedes Buch von Kelly Oram gelesen, warte aber immer noch darauf, dass mich nochmal eine Geschichte so umhauen kann. Starburst Effect ist es zumindest nicht gelungen, obwohl es schöne Passagen gab.

Den Sommer vor ihrem letzten Highschool-Jahr hätte Avery sich ganz anders vorgestellt. In dem idyllischen, aber internetfreien, Resort bekommt sie dann aber doch die Möglichkeit, ihre Ferien unvergesslich werden zu lassen und einige Dinge auszuprobieren.