[gelesen] Dieser eine Augenblick von Renée Carlino

Charlotte ist eine eigenwillige Figur. Beruflich hat sie bereits einiges probiert, auf nichts kann sie sich festlegen. Mit den Männern verhält es sich ähnlich. Eine große Konstante in ihrem Leben ist ihre Freundin und Mitbewohnerin Helen. Ich wusste nicht immer, was ich von Ich-Erzählerin Charlotte halten soll, viele ihrer Taten waren für mich nicht nachvollziehbar. Dadurch ist es mir schwer gefallen, mich in sie hineinzuversetzen…

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[gelesen] Das Herz aus Eis und Liebe von Renée Ahdieh

Der Einstieg in die Geschichte ist mir relativ schwer gefallen. Die Handlung wird nahtlos fortgesetzt. Zwar hatte ich noch die groben Ereignisse im Kopf, die Vielzahl an Figuren (die ja auch alle so komplizierte Namen haben) konnte ich allerdings nicht immer zuordnen, sodass mir auch ihre Rolle in dem Lügen- und Intrigenkonstrukt oft nicht mehr bekannt war.

Zudem fand ich den Einstieg extrem langatmig.

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[gelesen] Glück ist meine Lieblingsfarbe von Kristina Günak

Ein Handlungsort, der Urlaubsstimmung weckt. Ein lockerleichter Erzählstil. Und eine süße, kurzweile Liebesgeschichte, die tiefliegenden Schmerz aufdeckt und gleichzeitig zum Nachdenken über die eigene Definitiv von Glück anregt. „Glück ist meine Lieblingsfarbe“ bietet ein paar witzige, aber vor allem viele sehr berührende Momente, die mich über das etwas zu knapp erzählte Ende hinwegtrösten.

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[gelesen] Das Glück hat viele Seiten von Ella Zeiss

Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Es gibt viele gefühlvolle oder lustige Momente, allerdings habe ich mit Protagonistin Hannah auch ein wenig gehadert.

Was wirklich toll ist, ist die Leidenschaft, mit der viele Einwohner den Buchladen verteidigen. Wie sie schildern, was das Lesen ihnen gibt. Welchen Gewinn sie aus Büchern und der Reise in fremde Welten ziehen können. Jeder Bücherwurm wird sich sicher in dem ein oder anderen Argument (oder allen) wiederfinden.

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