
ereignisreich
Bisher hat mir die Reihe gut gefallen. Auch Band 4 kann überzeugen.

Das erste Buch, das ich von Anna Woltz gelesen habe, war „Für immer Alaska“ eine unglaublich emotionale Geschichte, die in Erinnerung blieb.
Damit ist Skip nicht vergleichbar, vor allem, da auch die Zielgruppe jünger (hier ab 7) und die Geschichte entsprechend kindlicher ist. Schlecht fand ich das Buch allerdings keinesfalls.

Es ist der dritte Band der Reihe, aber der zweite, der sich um Finn und Dia dreht – ähnliche Atmosphäre wie in „Dear Heart I Hate You“

Zugegebenermaßen hatte ich nach dem Lesen des Klappentextes, der ziemlich viel vorweg nimmt, etwas andere Vorstellungen von der Geschichte. Enttäuscht bin ich aber dennoch nicht.

Im zweiten Band der Reihe begleitet man ein anderes Pärchen und die beiden sind definitiv anders gestrickt, als Xavier und Aveena aus dem ersten Buch. Ich bin gespannt, wie es in der Fortsetzung mit Dia und Finn weitergeht.

Bella und ihre Bande führt ein unbeschwertes Leben in Böllersum – bis ihre kleine Dorfschule geschlossen werden soll, wodurch die Kinder auf unterschiedliche Schulen in der Umgebung gehen müssten. Die Kinder wehren sich gegen die Schulschließung und beginnen zu streiken. Um die nötige Aufmerksamkeit zu bekommen, greifen sie zu ungewöhnlichen Mitteln.

Mit dem Finale der Reihe sorgt die Autorin noch mal für einige Überraschungen, die der Handlung weitere Facetten verleiht. Ein toller Abschluss der Dark-Sigil-Trilogie.

Einer Mörderin wird statt der sofortigen Hinrichtung eine Stelle als Vorkosterin angeboten. Wenn sie Glück hat, lebt sie ein wenig länger. Doch jede Mahlzeit könnte ihre letzte sein…

Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und neugierig gemacht – vor allem weil die Charaktere einfach mal anders klangen, als man es sonst oft erlebt. Ich wurde beim Lesen auch nicht enttäuscht, auch wenn ich hier und da ganz kleine Kritikpunkte hatte.