[gelesen] Faded – Dieser eine Moment von

Mit der jungen Felicity, die vor ihrem alten Leben flüchtet, und dem rauen Ryder, der sich nichts mehr als eine Musikkarriere wünscht, treffen zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, die sich ebenso anziehen wie abstoßen. Leider konnte mich die Entwicklung der Liebesgeschichte emotional nicht berühren, ich empfand sie als zu überstürzt. Zudem habe ich mehrfach mit dem Verhalten der Figuren gehadert, welches ich nicht immer nachempfinden konnte. Dennoch ist die Entwicklung der Figuren, besonders ihre Berührungspunkte mit dem Musikgeschäft, interessant zu verfolgen. Das Ende ist komplett offen…

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[gelesen] Shadowscent – Die Blume der Finsternis von P.M. Freestone

Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden. Da es zunächst nur wenig Erklärungen gibt, habe ich mich in die fremde Welt gestoßen gefühlt, in der ich so vieles nicht verstanden habe und nicht zuordnen konnte. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto weniger Gedanken habe ich mir jedoch über die offenen Fragen zum Weltenaufbau gemacht, weil mich die Handlung so gefesselt hat.

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[gelesen] Märchenfluch. Das letzte Dornröschen von Claudia Siegmann

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Welt der Märchenfiguren, Flüche und Gaben ist liebevoll und witzig ausgearbeitet. Es gibt ein Rapunzel, das sich nicht für eine Frisur entscheiden kann und daher mit Schere und Lockenstab munter rumprobiert, schließlich kann sie ihre Haare jederzeit nachwachsen lassen. Ein arrogantes Schneewittchen mit einer unerwartet selbstlosen Kämpfernatur. Zwerge, Zauberspiegel, Kröten… Und mittendrin Flora, das letzte Dornröschen, die nichts von ihrer Herkunft wusste und daher viel über die magischen Eigenheiten lernen muss.

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[gelesen] Maybe this Christmas – Und dann war es so viel mehr von Jennifer Snow

Da ich die eishockeyverrückten Westmores klasse finde, habe ich auch den Abschlussband über Asher gern gelesen. Grundsätzlich hat mir diese Geschichte, in der sich die Figuren viele Gedanken darüber machen, was ihnen im Leben wichtig ist, welche Prioritäten sie setzen wollen und was sie letztlich glücklich macht, wieder gut gefallen. Nur das Ende fand ich unnötig langgezogen.

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