
Ebenso erschreckend wie Band 1
In Sachen Grausamkeit steht Teil 2 dem ersten Band in nichts nach. Obwohl die Geschichte grundsätzlich spannend ist, hätte ich mir aber teilweise ein etwas höheres Erzähltempo gewünscht.

In Sachen Grausamkeit steht Teil 2 dem ersten Band in nichts nach. Obwohl die Geschichte grundsätzlich spannend ist, hätte ich mir aber teilweise ein etwas höheres Erzähltempo gewünscht.

Die Idee der Geschichte fand ich durchaus interessant.
Eine versteckte Sirenenprinzessin. Seelenraubende Meerhexen. Verschwundene Menschen. Mit Protagonistin Mayla hatte ich hingegen meine Schwierigkeiten…

Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut. Ich hatte aber auch Angst – dass es nicht gut werden könnte, oder dass ich einfach nicht in die bezaubernde Stimmung des ersten Teils zurückfinden könnte. Beide Sorgen erwiesen sich als unbegründet.

Das Thema der Wohnungslosigkeit als Thema für ein Kinderbuch finde ich total interessant. Eindrucksvoll und anschaulich wird dargestellt, mit welchen Tricks Felix arbeite, um morgens frisch und sauber in der Schule zu erscheinen, aber auch welche Schwierigkeiten die Abwesenheit von Wasser oder einer Toilette ihm bereiten können. Allerdings schwingen in „Adresse unbekannt“ noch sehr viele andere erste Themen mit, sodass mir die angegebenen Altersempfehlung von 11 Jahren Bauchschmerzen bereitet…

Ich finde Handletterings immer total hübsch anzuschauen, habe selbst aber noch viel zu wenig Übung. Mithilfe dieser 33 Alphabete gelingt das lettern in Zukunft vielleicht schon etwas besser…

Nach der überraschenden Wendung von Cursed Kiss war ich super gespannt auf den Abschluss der Dilogie. Lost Love steht Band 1 in Sachen Überraschungen und Wendungen auf jeden Fall ins nichts nach. Auch diesmal gelingt es Alana Falk, mich mit ihrem flüssigen, bildhaften Schreibstil an die Geschichte zu fesseln, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen…

In der kolumbianischen Tatacoa-Wüste verschwinden Menschen. Daniel und seine Freunde begeben sich auf die Suche und stoßen auf ein unterirdisches Bergwerk und eine kriminelle Bande, die scheinbar Unmögliches von ihnen erwartet…
„Hate is all i feel“ hat mich total begeistert. „Revenge is what you get“ hat mich mit seiner Grausamkeit geschockt. Und nun steht der entscheidene Kampf bevor.
Ich kann es leider nicht ändern – jedes Buch von Emma Scott, das ich lese, vergleiche ich mit „All In – Tausend Augenblicke“ – einem meiner absoluten Lieblingsbücher. Mit All In hat die Autorin mich umgehauen. Keins ihrer anderen Bücher kam für mich an diese unglaublich berührende Geschichte heran. Nun waren auch die Erwartungen an Never Doubt wieder groß…
Ray und seine Vampirfreunde sind schon etwas schräg – das mag ich total gern. Und auch Holly ist mir über die Reihe ans Herz gewachsen, sodass ich das Buch gern gelesen habe. Ob es allerdings wirklich einen weiteren Band gebraucht hätte…?