
auch Band 3 kann überzeugen
Auf Scotts Geschichte war ich besonders neugierig. Über den maskierten Sänger, der unglaubliche Erfolge feierte, aber durch die Maske dennoch unbekannt ist, wurde immer mal wieder gesprochen.

Auf Scotts Geschichte war ich besonders neugierig. Über den maskierten Sänger, der unglaubliche Erfolge feierte, aber durch die Maske dennoch unbekannt ist, wurde immer mal wieder gesprochen.

Ich habe mich sehr auf den Trilogieabschluss gefreut. Dennoch habe ich mit dem Lesen zunächst gezögert, weil ich fürchtete, ich müsste die vorherigen Bücher nochmal auffrischen. Letztlich habe ich dann doch einfach angefangen und habe überraschend einfach in die Geschichte hineingefunden.

Die Begriffe Demokratie und Föderalismus werden kindgerecht (und politikuninteressiertengerecht) erklärt. Auch das deutsche Wahl- und Regierungssystem wird in einfachen Worten und mit vielen anschaulichen Beispielen dargestellt. Auf dieser Grundlage zeigt das Buch verschiedene Beispiele auf, wo und wie Kinder mitwirken können. Ein paar kleinere Kritikpunkte habe ich aber trotzdem.

Auf den ersten Blick hatte mich das Buch gar nicht angesprochen. Ich bin dann aber neugierig geworden, als ich sah, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, weil ich gespannt war, wie das Thema der Flucht kindgerecht verarbeitet wurde. In meinen Augen ist aber genau das nicht wirklich passiert – denn wirklich kindgerecht empfinde ich das Buch aus verschiedenen Gründen trotz des 12-jährigen Ich-Erzählers nicht.

Ich erinnere mich an die Bravo Foto-Love-Story und den ersten Song. Seitdem habe ich Gil Ofarims musikalischen Werdegang mal mehr, mal weniger aufmerksam verfolgt, sodass ich neugierig auf seine „Biografie“ war.

Den Vorgänger, Beat it up, fand ich etwas zu wild und chaotisch. Light it up kann mich mit seiner Story mehr überzeugen, aber auch hier gibt es sehr viel Drama…

Evie kann mit Tiere sprechen – eine spannende, aber auch gefährliche Gabe. So bietet die Geschichte witzige Momente, aber auch spannende Szenen und viele Informationen zu verschiedenen Tierarten.

Ich habe bereits ein paar Bücher von Stella Tack gelesen, die mir insgesamt gut gefallen haben.
Auch diese Geschichte mochte ich irgendwie… zumindest teilweise. Es gab leider aber auch einige Dinge, die mich gestört und genervt haben.

Nach einem tollen Beginn verliert das Buch für mich leider nach und Nach an Spannung, weil zu viele Probleme von der eigentlichen Suche nach einem vermissten Mädchen ablenken…

Den ersten Band der Reihe fand ich total toll. Ich mochte die Kombination aus Spaß und ernsten Themen. Dann habe ich erst wieder Band 5 gelesen, wo diese Mischung für mich nicht ausgewogen war. Auch Teil 6 konnte mich leider nicht überzeugen.