Blogtour – Die Nacht der Elemente – Tag 4: Deleted Scenes

Herzlich Willkommen zur Blogtour
Die Nacht der Elemente von Lia Haycraft

In den letzten Tagen habt ihr bereits die Bücher und die Hauptiguren näher kennengelernt. Heute gibt es einen kleinen Blick hinter die Kulissen.
Lia hat für euch einige Szenen herausgesucht, die es nicht
in die Endfassung der Bücher geschafft haben.
Aber keine Angst – auch wenn ihr die Reihe noch nicht kennt,
könnt ihr die Szenen bedenkenlos lesen, da keine wichtigen Details verraten
werden.
Ich finde den Prozess vom ersten geschriebenen Entwurf bis
zum endgültigen gedruckten Buch bzw. veröffentlichtem eBook sehr spannend. Wer entscheidet, welche Szenen
herausfliegen oder wo gekürzt wird? Lia verrät uns, wie es bei ihr abgelaufen ist.
Mondtochter, der erste Band der „Nacht der Elemente“-Reihe, der 2014 bei Bookshouse erschien, sah
ursprünglich völlig anders aus. Darin befanden sich beispielsweise diese zwei Szenen über Rob:

Neugierig schlenderte Rob über die Straße und ging den geschwungenen Weg entlang bis zu der schlichten Holzbank. Er stand ein paar Minuten unschlüssig davor, spähte in die Dunkelheit des Parks und beobachtete eine kleine Maus, die unter den Ilexbüschen entlang huschte. Eine Fledermaus sauste mit einem schrillen Fiepen an der Trauerweide vorbei und verschwand zwischen den wogenden Zweigen. Und da war wieder dieser Hund. Rob hatte ihn schon einige Male gesehen, als ob er ihn verfolgen würde. Er kniff die Augen zusammen, der Hund sah ihn an  und sah nicht im geringsten gefährlich aus. Er wedelte leicht mit dem Schwanz und setzte sich. Rob zögerte.

Über einer Buchenhecke sah er ein paar grünlich leuchtende Pünktchen tanzen. Glühwürmchen. Mit einem Seufzer ging er auf den Hund zu und ließ ihn an seiner Hand schnuppern. Er war zottelig und ganz schwarz. Nur seine Schwanzspitze leuchtete weiß, wie sie so durch die Luft tanzte. Rob tätschelte seinen Kopf und ließ sich auf die Bank niedersinken. Hier gab es fast so viele Sterne wie am Strand. Der Mond leuchtete voll und rund vom Himmel auf ihn und seinen zotteligen neuen Freund hinunter.

Der Ruf einer Eule hallte durch die Luft und riss Rob aus seinen Gedanken. Er versuchte den Vogel zu entdecken, fand ihn aber nicht. Vermutlich war die Eule hinter den Bäumen oder in der Nähe der alten Burgruine, die sich hinter der Reihe aus dunklen Eichen und Kastanien verbarg. Er hatte die goldenen Mauern schon auf einer seiner morgendlichen Joggingrunden aus der Ferne bewundert.

Der Hund bellte. „Na“, meinte Rob. „Musst du nicht langsam nach Hause, dein Herrchen wartet doch schon bestimmt.“ Er kraulte die schwarzen Ohren des Hundes, dann sah er auf seine Uhr. Es war kurz vor Mitternacht. Die Eule schrie erneut. Dieses Mal spitzte der Hund seine Ohren, sah kurz zu Rob, wie um sich zu verabschieden und eilte dann den Weg entlang. Er verschwand zwischen den Büschen. Rob seufzte, er liebte Hunde. Kurz überlegte er, dann stand er auf. Er würde die Burgruine erkunden, das Bett würde noch eine Weile warten müssen. Seit er im Park war, fühlte er sich hellwach. Jetzt würden wenigstens keine Touristen dort herum rennen. Langsam stand er auf und ging mit den Händen in den Hosentaschen weiter den mit Rinde bestreuten Weg entlang. Wie vermutet, tauchten hinter den großen Bäumen schon die ersten sandsteinfarbenen Mauern auf. Er bog vom Weg ab und ging auf die Mauerreste zu. Wieder hörte er die Eule. Ja, sie war in der Nähe.

Rob ging, nach dem Nachtvogel suchend, um die halb zerstörten Mauern herum und trat aus ihrem Schatten ins helle Mondlicht. Bevor er wusste wie ihm geschah, traf ihn ein heller Mondstrahl und tauchte ihn in ein gleißend weißes Licht. Verborgen durch die Ruine, konnte niemand beobachten, wie seine Haut anfing erst rot und dann weiß zu leuchten, wie Metall, das man ins Feuer hält. Er unterdrückte einen Schrei, als ihn ein bohrender Schmerz durchfuhr. Seine Haut flammte auf. Ein zweiter Schauer schüttelte ihn. Er biss die Zähne zusammen. Angefangen von den Zehenspitzen kühlte seine Haut langsam wieder ab und als der letzte Funke seine Haarspitzen verließ, war nichts mehr von dem seltsamen Ereignis zu sehen.

Ihm war angenehm warm, seine Haut schien zu glühen und seinen Körper umgab eine orangefarbene Wolke, die er deutlich an seinen Händen sehen konnte. Er spürte einen angenehmen Windhauch auf seiner Haut und sah erschrocken nach unten. Er war nackt. Zu seinen Füßen lagen kleine Aschehäufchen. Verwirrt sah er um sich. Die Eule war plötzlich angeflattert gekommen und hockte auf einem kleinen Sims direkt vor ihm. Neugierig beäugte sie ihn von Kopf bis Fuß. Dann stieß sie einen Ruf aus. Aber anstatt ihren tierischen Laut nur zu hören, verstand Rob, was sie sagte.
„Willkommen, Sohn des Mondes. Ich bin Mercedes.“

Rob stutzte und murmelte zu sich selbst: „Vermutlich ein paar Bierchen zu viel, dann gehe ich besser mal ins Bett.“ Eine kurze Weile danach fügte er hinzu: „Gute Nacht, Eule“ und drehte sich um.

Langsam ging er auf das Haus zu und holte tief Luft, dann drückte er auf die Klingel. Eine glockenhelle Melodie war aus dem Haus zu hören. Jemand kam näher. Er konnte schnelle Schritte hören, dann das Rascheln eines Stoffes und sogar den Windhauch, als jemand zum Türknauf griff, um ihm die Tür zu öffnen.

Da stand sie. Ihre langen roten Locken lagen weich auf ihren zierlichen Schultern. Unter dem langen hellbraunen Leinenkleid konnte er ihre nackten Füße sehen, die Zehennägel schimmerten perlmuttfarben. Als er in ihr Gesicht sah, konnte er den Blick nicht mehr abwenden. Sie musterte ihn freundlich mit einem wissenden Funkeln in den Augen. Ein leichtes Lächeln spielte in ihren Mundwinkeln und als Rob nach einer Minute noch immer kein Wort herausgebracht hatte, bat sie ihn mit einer Handbewegung, einzutreten.

Rob zögerte einen Augenblick, ging dann aber an ihr vorbei in den dunklen Korridor, ohne die Frau aus den Augen zu lassen. Brooke schloss die Tür. Sie ging voran durch eine grün gestrichene Holztür zu seiner Rechten und sie gelangten in eine in hellen Braun- und Gelbtönen gestrichene Küche. Brooke ging zu einem altmodischen Wasserkessel, der auf dem Herd stand, und zog im Vorbeigehen einen der Holzstühle unter dem Tisch hervor. Rob setzte sich und wusste nicht so recht, was er sagen sollte.

Er beobachtete sie, während seine Sinne versuchten, mit allen Eindrücken klarzukommen. Das sanfte Tapsen von Pfoten ließ ihn aufhorchen. Etwas Weiches schmiegte sich plötzlich an sein linkes Bein und brach den Zauber. Rob sah hinunter und streichelte das seidige Fell der kleinen Katze. Ihre Augen glitzerten im gleichen Grün wie die von Brooke und schienen ihm bis in die Seele zu blicken. Für einen Moment konnte er ihrem Blick nicht ausweichen. Sie sah ihn an, schien dann zufrieden, hüpfte mit einer geschmeidigen Bewegung auf seinen Schoß und rollte sich dort schnurrend zusammen.

Rob strich weiter über ihr glänzendes Fell und wandte sich wieder Brooke zu. Sie nahm gerade ein getrocknetes Blättersträußchen von einer quer vor der Zimmerwand gespannten Wäscheleine und hängte es in die nun dampfende Teekanne. Mit einer schnellen Bewegung nahm sie die Teekanne und zwei Porzellantassen und setzte sich zu ihm an den Tisch.

Als sie endlich das erste Wort an ihn richtete, verschlug es ihm den Atem. Ihre Stimme war melodischer, aber auch unheimlicher als alles, was er jemals gehört hatte. Sie hatte einen starken schottischen Akzent.

„Willkommen in unserer Welt. Mein Name ist Brooke, aber vielleicht weißt du das schon. Du kannst mir gerne alle Fragen stellen, die dir heute oder in den nächsten Tagen in den Sinn kommen. Trink eine Tasse von diesem Tee, er beruhigt die Nerven und lässt dich leichter zu dir selbst finden. Du bist willkommen in meinem Haus, solange du hier sein möchtest. Charade scheint dich auch zu mögen. Sie erkennt gute Seelen sofort.“ Sie deutete mit einem Nicken auf die Katze.

„Was für eine Welt ist das?“ Eine intelligentere Frage fiel ihm beim besten Willen nicht ein. Die Welt des Rausches? Bin ich jetzt in einem Drogentempel?

Brooke lachte ein kurzes perlendes Lachen und schob Rob eine der Tassen mit einer nach Pfefferminze duftenden Flüssigkeit über den Tisch zu. Dankend nahm er die Tasse an und nippte an dem süßen Tee. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass sie den Tee mit Zucker oder Honig gesüßt hatte. Er hatte schließlich jede ihrer Bewegungen verfolgt. Wie seltsam, dachte er, dass mir ausgerechnet so eine Kleinigkeit auffällt.

„Süßkraut. Es schmeckt süßer als Zucker und unterstützt die Wirkung der anderen Kräuter.“ Rob konnte sich nicht an ihre Stimme gewöhnen und merkte, dass er sie mit offenem Mund anstarrte. Schnell klappte er seinen Mund zu und ließ seinen Blick noch einmal durch den Raum wandern. Die ganze Küche wirkte hell und freundlich, wie an einem Sommertag. Dabei war das Licht des Mondes bestimmt so kühl wie sonst auch. Seine Sinne waren ihm völlig fremd geworden.

Lia:
Einige Szenen sind leider rausgeflogen, weil Rob damals eine eigene Perspektive hatte, obwohl er eine Nebenfigur ist. Ich habe – ohne zu wissen, die erste Version der Mondtochter aus der Sicht von neun (!) Erzählern geschrieben, aber das ist für unter 400 Seiten einfach zu viel und so habe ich auf drei Erzähler gekürzt: Lucija, die weibliche Hauptfigur, Sander, die männliche Hauptfigur und Umbra, die „Böse“.

Hast du diese Veränderung der Perspektiven allein entschieden oder in Zusammenarbeit mit dem Verlag/ Lektorat erarbeitet?

Lia:
Das war tatsächlich noch, bevor ich das Manuskript an den Verlag geschickt hatte, um mich damit zu bewerben. Ich habe den Text vorher mit Betalesern auseinander gepflückt, eine riesig wertvolle Hilfe. Mit der „Mondtochter“ war ich tatsächlich auch zwei, dreimal bei Schreibseminaren in der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, auch dort wurde mir viel geholfen und nach und nach habe ich dann überhaupt erstmal bemerkt, wie viele Perspektivträger ich da hatte … Es lief also alles bereits vor dem Lektorat. Aber auch dort wird natürlich immer darauf geguckt, dass mit den Perspektiven alles stimmt, angestrichen, falls man irgendwo mal rausfällt und Dinge schreibt, die der Perspektivträger gar nicht wissen kann oder nie so sagen würde zum Beispiel.

War die ursprüngliche Fassung des Buches dann entsprechend länger, oder hast du stattdessen neue Szenen aus der Sicht deiner drei verbliebenen Erzähler schreiben müssen?

Lia: 
Ein paar Szenen habe ich bei der Überarbeitung neu geschrieben, ja, manche Szenen habe ich auch umgeschrieben, aber manche mussten dann leider ersatzlos rausfliegen. Um die Szenen mit Rob tat es mir tatsächlich am Anfang ziemlich leid, weil ich ihn so gerne mochte. Die ursprüngliche Version, also die allererste Version der „Mondtochter“ war tatsächlich länger. Bei den ersten Überarbeitungen sind bestimmt 100 Seiten rausgeflogen, vieles davon war Vorgeschichte, auch ein bisschen von Lucijas Kindheit, die war für mich wichtig zu schreiben, um Lucija besser kennenzulernen, hatte im Roman dann aber leider nichts mehr verloren.


Die dritte Szenen, die wir euch heute vorstellen möchten, ist der ursprüngliche Anfang der Sonnentochter. Ihr erhaltet ihr also schon einen exklusiven Einblick ins Buch, der allerdings zugunsten eines „spannenderen Einstiegs“, wie Lia selbst sagt, weichen musste.

 Nayara streichelte den kleinen Feuergeist, der in ihrer Hand saß. Auf ihrer Schulter kauerte ein zweiter, größerer und es wirkte fast, als würde er auf das kleine Glühen in ihrer Handfläche herunterblicken mit so viel Stolz, wie Eltern sie immer für ihre Kleinen haben. Sie hatte zum allerersten Mal aus nächster Nähe die Geburt eines kleinen Feuergeistes erlebt. Auf ihrer Hand. Die kleine Feuerkugel regte sich sanft, ein leichtes Vibrieren ging durch ihn, als er aufwachte. Nayara zog ihre Hand zurück und beobachtete, wie er sich immer mehr regte und schließlich ein Stück über ihrer Hand zu schweben anfing. Die Mutter sauste hinunter und umkreiste ihr Kind.

Dann stupste sie ihn ein wenig an und es klang fast so, als würde der Kleine kichern. Nayara hatte nicht gewusst, wie schnell Feuergeister flügge wurden, aber sie hatte schon oft junge Feuergeister gesehen, man erkannte sie nur an ihren jungen Stimmen, weil sie bald so groß waren wie die älteren. Aber so nah ließen die Mütter ihre Kinder sonst nicht an irgendwen herankommen. Es war ein riesiger Vertrauensbeweis, dass Nayara das Kleine auf ihrer Hand halten durfte, aber schließlich war die Mutter auch Phlix, der Feuergeist, der Nayara schon von klein auf begleitet hatte. Die beiden waren in der gleichen Nacht geboren. Fast wie Schwestern.

Auch hier stellt sich für mich die Frage: Hat dir selbst der Romanbeginn hinterher nicht mehr gefallen oder kam die Anregung von außen?

Lia:
Dieses Mal war es auch wieder bei meiner eigenen Überarbeitung, wobei ich jetzt nicht mehr ausschließen kann, dass einige Szenen erst geändert wurden, nachdem ich das Manuskript von meinen Betaleserinnen zurückbekommen hatte. Irgendwann kommt einfach der Zeitpunkt, wo man den eigenen Text so oft gelesen hat, dass einem so etwas überhaupt nicht mehr auffällt und man „einen frischen Blick von außen“ braucht. Da helfen dann idealerweise die Betaleser und auch später das Lektorat.

Wie müssen wir uns insgesamt die Bearbeitung der Bücher vorstellen? Hast du viele Seiten geschrieben, die später gestrichen wurden? Oder mussten vielleicht hier und da sogar Szenen nachgefügt oder ausgebaut werden?

Lia:
Bei mir kommt immer beides vor. Das kommt hauptsächlich daher, dass ich keine große Plotterin bin, ich überlege mir vorher nicht allzu detailliert, wie die Geschichte laufen soll. Vieles ergibt sich einfach beim Schreiben, was ich auch besonders daran liebe. Einige Male hat mich der Text und meine Figuren schon ganz schön überrascht. In der Rohversion, also der ersten Fassung schreibe ich nur. Ich habe vorher eine grobe Idee, kenne den Anfang, ein paar Figuren und das Ende. Ganz grob. Und dann schreibe ich. Währenddessen überarbeite ich noch nicht. Wenn die erste Fassung steht, wird das Ganze erstmal zur Seite gelegt und ich widme mich etwas Neuem. Nach ein paar Wochen nehme ich mir den Text dann wieder vor und überarbeite einmal selbst. Da achte ich auf verschiedene Sachen: Spannung, Logik, Perspektive und alles Mögliche. Nach meiner ersten eigenen Überarbeitung schicke ich den Text an meine treuen Betaleser, wenn ich es von ihnen zurückbekomme, fällt die nächste Überarbeitung an. Erst dann geht das Buch an den Verlag.


In der Regel streiche ich also einige Szenen oder kürze hier und da und schreibe auch ein paar Szenen neu.

Gibt es Szenen, die es nicht in die Endfassungen geschafft haben, die dir am Herzen gelegen hätten?

Lia:
Die Szenen mit Rob haben mir am Herzen gelegen, leider war aber nie einer der anderen Perspektivträger dabei, deshalb mussten sie dann rausfliegen. Das fand ich schade.

Vielen Dank für diese spannenden Einblicke.

Machen euch die Szenen neugierig auf die Buchreihe? 
Oder kennt ihr die ersten Bände bereits und freut euch einfach, nun weiterlesen zu dürfen?

Gewinnspiel


Kommentiert die Blogtourbeiträge und nutzt die Chance, auf tolle Gewinne.
Die Teilnahme ist noch bis zum 26.6. auf allen Blogs möglich. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 27.6.2017.

21. Juni – Tour durch Axikon 

22. Juni – Vorstellung der Buchreihe 

23. Juni – Hauptfiguren der Bücher 

24. Juni – Deleted Scenes 
hier bei uns

25. Juni – Handlungsorte auf der Erde 




Teilnahmebedingungen:

Das Gewinnspiel wird durchgeführt von der Autorin Lia Haycraft.
Zu
gewinnen gibt es jeweils ein (auf Wunsch signiertes) Taschenbuch der
1)
Mondtochter, 

2) der Mondschwinge oder 
3) der Sonnenschwinge nebst einem
kleinen Goodie-Paket bestehend aus Karte „Sonnenschwinge“, Leseprobe
„Mondschwinge“ und einem Lesezeichen oder 

4) ein eBook im Wunschformat
nach Wahl (Mondtochter, Mondschwinge, Sonnenschwinge oder
Sonnentochter). 

Die Teilnahme erfolgt durch Hinterlassen eines
Kommentars und Beantwortung der Frage
zu dem dazugehörigen Blog-Post auf
dem jeweiligen Blog. Das Gewinnspiel endet am 26. Juni 2017, 24:00 Uhr.
Die Gewinner wird per Losverfahren ermittelt und am 27. Juni in der
Blogtour-Facebookgruppe und auf den teilnehmenden Blogs sowie dem
Autorenblog von Lia Haycraft bekannt gegeben. Meldet sich ein Gewinner
nicht innerhalb von 1 Woche auf die Gewinnbenachrichtigung per E-Mail
bei Lia Haycraft (lia.haycraft at gmx.de) oder per Nachricht auf Facebook, verfällt der Gewinn.
Teilnehmen dürfen Personen mit Wohnsitz in Deutschland ab 18 Jahre,
jüngere nur mit schriftlicher Einwilligung der Erziehungsberechtigten.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, im Falle eines
Gewinnes namentlich im Blog von Lia Haycraft/Eileen Raven Scott und in
einem Post in der Release-Party auf Facebook genannt zu werden. Der
jeweilige Gewinn wird von der Autorin per Post bzw. per E-Mail (im Falle
des eBooks) verschickt.

Datenschutzerklärung:
Die bereitgestellten Informationen werden ausschließlich für die
Ermittlung und Kontaktierung des Gewinners verwendet und nicht an Dritte
weitergegeben. Die per E-Mail übermittelten Kontaktinformationen des
Gewinners werden nach Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht. Ergänzend
gelten auch die Datenschutzrichtlinien der Homepage von Lia Haycraft.

5 Gedanken zu „Blogtour – Die Nacht der Elemente – Tag 4: Deleted Scenes“

  1. Hallo und guten Tag,

    gerade für mich als Neuling ..mir sind die Romane bis dato unbekannt.

    Gefällt es immer gut, denn es kleine Zitate oder Passagen aus einem Roman, dem Leser vorgestellt werden in einer Blogtour .

    Also Danke dafür und ja es macht Lust auf mehr zumindest bei mir jetzt ..grins…

    LG..Karin..

  2. Huhu,
    Danke für deine Fragen und den schönen Beitrag, Anja. Hat Spaß gemacht wieder in die "alten Szenen" einzutauchen.

    Und natürlich schön, dass die Szenen schon mal Lust auf mehr machen. 🙂

    LG
    Lia

  3. ich kannte bisher einige Bände der Reihe aber nicht alle und einer von denen auch noch auf meiner wunschliste steht und ich auch nicht wusste das dies eine Reihe ist. Ich bin jedoch seid dem ersten Beitrag mehr als gespannt und bleibe der Meinung es auch lesen zu wollen und daher gerne mein Glück für alle Prints versuche da ich keine ebooks mag und sie auch nicht lesen kann! Danke auch für deinen Wahnsinns Beitrag der genauso toll und interessant gestaltet wurde wie die anderen Beiträge. 🙂

    VLG..Jenny

  4. Hallo,

    ich kenne noch keines der Bücher, aber ich finde sie sehr interessant und auch der Beitrag hat mich noch zusätzlich neugierig gemacht 🙂

    LG

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