
dramatische Flucht in „dystopischen“ Setting
Vali möchte eigentlich nur eines: Leben und frei sein. Doch so einfach dieser Wunsch für manche klingen mag, so schwierig ist es für sie…

Vali möchte eigentlich nur eines: Leben und frei sein. Doch so einfach dieser Wunsch für manche klingen mag, so schwierig ist es für sie…

Dieses Mal geht es auf eine etwas andere Weise in die CyberWorld Zack, Jamie, Jemma, Charlie, Ned und Will ergründen die Geheimnisse von Yonderwood in einem Erlebnispark, der ihnen noch mehr zu bieten hat, als nur die Ausflüge ins CyberNetz…

Band 4 habe noch noch vor mir, dann ist es schon fast so weit und Cassardim 3 erscheint endlich!

Ich habe mich sehr auf den Trilogieabschluss gefreut. Dennoch habe ich mit dem Lesen zunächst gezögert, weil ich fürchtete, ich müsste die vorherigen Bücher nochmal auffrischen. Letztlich habe ich dann doch einfach angefangen und habe überraschend einfach in die Geschichte hineingefunden.

Nach einem tollen Beginn verliert das Buch für mich leider nach und Nach an Spannung, weil zu viele Probleme von der eigentlichen Suche nach einem vermissten Mädchen ablenken…

Ich liebe den Film „Die Eiskönigin“. Daher war ich total neugierig auf diese veränderte Geschichte, die zur Ausgangslage hat, dass Anna und Elsa getrennt voneinander aufwachsen und nichts von ihrer Schwester wissen.

Von Jess A. Loup habe ich bereits drei Fantasyreihen gelesen, von denen mich besonders Enchanted und das zugehörige Spin-off beigestern konnten. Daher war ich gespannt auf den Non-Fantasy-Liebesroman, der mir auf jeden Fall gefallen hat, auch wenn er mich nicht so umhauen konnte wie die Fantasywelten.
Die Erwartungen waren nach dem ersten Band hoch. Enttäuscht wurden sie nicht. Auch Band 2 ist super spannend und steckt voller Überraschungen. An Teil 1 kommt das Buch dennoch nicht heran.

Ich habe schon andere Bücher der Autorin gelesen, die mir gut gefallen haben. Auch dieser Auftakt macht neugierig und hat sich gut lesen lassen, hätte im Mittelteil aber etwas stärker sein können.

Obwohl ich Klappentext und Leseprobe sehr vielversprechend fand, bin ich letztlich mit der Story nicht wirklich warm geworden. Und auch Protagonistin Saphina fand ich insgesamt eher anstrengend als sympathisch.