
gefühlvolle Geschichte, ernste Themen, tolle Entwicklungen
Emma Scott weiß mit Worten umzugehen. Auch in ihrem neuen Buch hat sie es wieder geschafft, mich mitzunehmen und zu berühren.

Emma Scott weiß mit Worten umzugehen. Auch in ihrem neuen Buch hat sie es wieder geschafft, mich mitzunehmen und zu berühren.

„Ist zehn viel?“ – diese und andere Fragen stellt der kleine Wolf seinen Vater. Und wie so oft im Leben, gibt es darauf keine einfache Antwort. Denn oft kommt es auf die Umstände und den Blickwinkel an.

Ich habe bereits Bücher der Autorin gelesen, die mir gut gefallen haben. Da ich grundsätzlich ganz gern Enemies-To-Lovers-Geschichten lese, war ich auf ihre neue Reihe gespannt.

Mir haben die Bücher von Kristina Günak bisher immer gut gefallen und auch mit ihrem neuen Buch konnte die Autorin mich wieder gut unterhalten.
Als ich gehört habe, dass noch ein Mini-Buch aus dem Ella und Jae-yong-Universum kommen soll, habe ich mich einerseits total gefreut, weil ich die Reihe so geliebt habe. Andererseits war ich aber auch skeptisch. 80 Seiten bzw. 2,5 Stunden Rückkehr und dann soll es vorbei sein? Letztlich hat meine Neugier gesiegt…

Schon der ersten Fall für Cormoran Strike hat mir gut gefallen und auch der zweite war wieder interessant und spannend zu verfolgen, sehr verstrickt, clever ermittelt und gut aufgelöst.

Mit Jericho March und Islay wird es so schnell nicht langweilig. Wo die beiden auftauchen wird es entweder ziemlich turbulent oder es gibt neue Probleme zu bewältigen, manchmal auch beides.

Das Ausgangsszenario ist nicht unbedingt neu: Zum Schein wird ein Partner organisiert. Natürlichen können die zwei sich am Anfang nicht leiden und natürlich ändert sich das mit der Zeit. Dementsprechend ist der Verlauf an vielen Stellen recht vorhersehbar. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gefallen.
Die Erwartungen waren nach dem ersten Band hoch. Enttäuscht wurden sie nicht. Auch Band 2 ist super spannend und steckt voller Überraschungen. An Teil 1 kommt das Buch dennoch nicht heran.

Mit den Gefühlen anderer Menschen zu spielen, ist keine besonders willkommene Eigenschaft, deswegen verstecken Jael und seine Mitstreiter auch gut, wer sie sind und was sie können. Doch dann treffen sie auf Xenia und alles gerät ins Wanken, denn Xenia ist anders.