
verstrickter Krimi mit interessanten Ermittlern
Auch wenn mich das Hörbuch nicht komplett überzeugt hat, war es interessant die Ermittler zu begleiten.

Auch wenn mich das Hörbuch nicht komplett überzeugt hat, war es interessant die Ermittler zu begleiten.

Ich habe schon einige Bücher von Tanja Bern gelesen und jedes Mal gelingt es ihr, mich mitzunehmen und in eine tolle Geschichte zu entführen. Auch dieses Mal haben mir die Charaktere, ihre Entwicklungen und all die durchlebten Emotionen gut gefallen.

Mit Tinka wird es ganz gewiss nicht langweilig. Die kleine Fee muss noch einiges lernen und vor allem muss sie herausfinden, wofür sie am besten geeignet ist, damit sie wirkliche eine Menschenkinderfee werden kann.

Ellas großer Traum ist es, alte Häuser neu zu machen und damit Familien beim Einzug glücklich zu machen. Dabei gibt es aber die eine oder andere Hürde.
Mir hat das Hörbuch gut gefallen, auch wenn ich hier und da kleine Kritikpunkte hatte.

Auch der zweite Band der Lichtstein-Saga hat mich von Beginn an mitgenommen und mit ganz unterschiedlichen Aspekten gut unterhalten, zu Tränen gerührt und für ordentlich Spannung gesorgt.

Eigentlich könnte alles so schön sein, wären da nicht die alten Geschichten, die die Dorfbewohner Parker immer noch nachtragen und ihm damit das Leben ziemlich schwer machen…

Auch wenn ich weiterhin kleine Kritikpunkte habe, ist die Reihe sehr unterhaltsam. Ich steige ab Band 6 auf die eBooks um und bin gespannt, wie es dann wird. 🙂

Der vierte Band der Mederia-Reihe spielt 20 Jahre nach dem letzten Band. Man erlebt nun also die nächste Generation, aber auch die bereits bekannten Charaktere sind wieder mit dabei. Ich fand es sehr spannend zurückzukehren und bin neugierig auf die nächsten beiden Bände.

Myrtle ist ein sehr außergewöhnliches Mädchen – für ihre Zeit noch viel mehr. Denn 1893 sollte sie sich eigentlich mit Teegesellschaften und gutem Benehmen beschäftigen und nicht mit den mysteriösen Ereignissen rund um den Tod ihrer Nachbarin…

Lars ist wütend und erkennt sich dabei selbst kaum wieder – doch auch dieses Gefühl gehört zu ihm, genauso wie viele andere.