
Fast so fesselnd wie Band 1
Am Anfang ein wenig langatmig, dann entwickelt sich erneut eine rasante, blutige, oft überraschende und emotionale Geschichte, deren unerwartetes Ende mich neugierig auf den Abschlussband macht.

Am Anfang ein wenig langatmig, dann entwickelt sich erneut eine rasante, blutige, oft überraschende und emotionale Geschichte, deren unerwartetes Ende mich neugierig auf den Abschlussband macht.

Exit-Spiele hatten wir schon ein paar gemacht. Dass es das Prinzip auch als Buch gibt, fand ich spannend. Allerdings handelt es sich bei dieser Geschichte um ein Einsteiger-Buch, dementsprechend waren viele Rätsel doch recht schnell gelöst.

Diese Rezension habe ich jetzt etwa einen Monat vor mir her geschoben, weil ich einfach nicht wusste, wie ich meine Gedanken und Worte packen soll…

Die Tribute von Panem standen bereits ewig ungelesen in meinem Regal. Immer, wenn der Trailer im Fernsehen kam, habe ich weggeschaut. Ich wollte erst die Bücher lesen, bevor ich die Filme sehe. Hin und wieder einen Brocken aufgeschnappt hatte ich zwar – und dennoch hatte ich keine richtige Vorstellung von der Handlung. Und so konnte mich das Buch mehrfach überraschen.
Patchwork-Familie aus Kindersicht

… allerdings beherrschen beide Hauptpersonen die Fähigkeit zur Kommunikation einfach gar nicht. Den Klappentext zum Buch fand ich super spannend. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit Lukes Verhalten auf sich hat. Der Start des Buches gefiel mir dann auch sehr gut. Es gab direkt erst mal eine kleine unerwartete Wendung. Doch danach konnte mich die Story leider nicht mehr packen.

Grundsätzlich mag ich es, mitten ins Geschehen geworfen zu werden. Hier war mir der Einstieg aber tatsächlich zu abrupt. Und auch danach hatte ich das ein oder andere Problem mit der Story.
Die Geschichte hat mich vor allem aufgrund des Handlungsortes angesprochen. Und diesbezüglich wurde ich absolut nicht enttäuscht: Die Naturbeschreibungen des verschneiten Finnlands, die düstern Tage und beeindruckenden Nordlichter werden unglaublich schön dargestellt und wecken definitiv Fernweh. Christelle Zaurrini gelingt es, sogar Schnee als etwas Schönes darzustellen (…ich mag Schnee trotzdem nicht…).

Die LoveNXT Reihe von Anne Pätzold war mein erster Kontakt mit der Welt des K-Pop. Mit der Musik kann ich nicht so viel anfangen, die Zustände der Trainees finde ich aber gleichzeitig erschreckend und faszinierend. Daher war ich gespannt auf weitere Einblicke in die Szene.

Ich mag Kelly Orams Schreibstil sehr. Und die Story ist zuckersüß. Zumindest wenn man die Begebenheiten nicht groß hinterfragt.