
Auftaktband mit vielen Überraschungen
Was wäre, wenn es Hüter über die Jahreszeiten gäbe? Und diese sich plötzlich nicht mehr einig sind…?

Was wäre, wenn es Hüter über die Jahreszeiten gäbe? Und diese sich plötzlich nicht mehr einig sind…?

Die Flucht beginnt – hier ist der Titel Programm. Denn leider ist die Geschichte tatsächlich schon vorbei, kaum dass sie richtig begonnen hat.

Schon die Leseprobe fand ich ganz herzallerliebst. Und auch die komplette Geschichte konnte mich überzeugen.

Bei uns steht wieder der Netflix-Herbst/Winter bevor. Daher habe ich spontan zu The One gegriffen. Nun bin ich bereit für die Serie (wobei ich schon gehört habe, dass es nur wenig Gemeinsamkeiten gibt, was ich jetzt schon schade finde, denn das Buch war ziemlich toll).
Von M. D. Hirt habe ich bereits die Bloody Marre Me-Reihe gelesen, von der ich insgesamt sehr positiv überrascht war. Daher war ich nun neugierig auf das neue Buch.

Eine verrückte Geschichte über eine 13-jährige Hexe, die erstmals auf eine „Menschenschule“ gehen darf und dort nicht auffallen soll. Aber im Nicht-Auffallen ist Emma richtig schlecht…

Bereits im ersten Band, Keeping Dreams, mochte ich den gefühlsgeladenen Schreibstil und den sympathischen Freundeskreis, sodass ich sehr gespannt auf die Geschichte von Julian (bekannt) und Lilly (neue Figur) war.
Und auch dieser Band hat mir sehr gut gefallen.

Das Thema Legasthenie hat mich im Klappentext direkt angesprochen. Ich war neugierig, in welcher Form es umgesetzt wird und wie Leo und sein Umfeld damit umgehen.
Überrascht war ich aber, wie viele andere Themen noch in das Buch gepackt wurden. Und insgesamt muss ich sagen, waren es vielleicht dann doch etwas zu viele, denn am Ende bleibt einiges auf der Strecke…

Das Buch zeigt mit vielen Grafiken und nur kleineren Textblöcken auf, wie sich die Gesellschaft in den letzten Jahren/ Jahrhunderten verändert hat und gibt einige Zukunftsaussichten.

Yma lebt in einem zukünftigen Europa, in dem das Gesundheitssystem abgeschafft wurde. Nur die Starken und Gesunden überleben. Für Menschlichkeit ist kein Platz. Ymas Leben könnte sich wundervoll entwickeln, wenn sie nicht mehr und mehr beginnen würde, das System zu hinterfragen…