[gelesen] Alles okay von Nina LaCour

Dieses Buch ist unglaublich düster, deprimierend und traurig. Einsam. Eindringlich wird in kurzen zurückblickenden Sequenzen dargestellt, wie Marin die letzten Jahre gelebt hat. Wie sie sich gefühlt hat. Und wie die Ereignisse letztlich über ihr zusammengebrochen sind. Ansonsten schildert die junge Ich-Erzählerin ausführlich, was sie gerade fühlt, wie die Erlebnisse immer noch in ihr nachwirken und wie ihr vor dem bevorstehenden Besuch graut. Dabei macht sie lange nur Andeutungen, was ihr im Detail wiederfahren ist.

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[gelesen] Glühende Gefühle. Dark Elements 4 von Jennifer L. Armentrout

Den Klappentext finde ich irreführend. Dieser bezieht sich nämlich hauptsächlich auf Zayne. Daher war ich zunächst auch unsicher, ob ich das Buch ohne Auffrischung lesen kann, da ich befürchtete, mir würden wichtige Erinnerungen fehlen. Tatsächlich ist es aber eigentlich Trinitys Geschichte, in der Zayne erst später hinzukommt. Detaillierte Erinnerungen sind daher nicht zwingend erforderlich. Roth und Layla kommen zwar vor, die wichtigsten Details der einige Monate zurückliegenden Ereignisse werden aber wiederholt. Ein grobes Verständnis von der Welt der Wächter und Dämonen ist aber hilfreich.

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[gelesen] Uprising. Die Legende der Assassinen 1 von Amy Erin Thyndal

Ich war total gespannt auf das neue Buch von Amy Erin Thyndal, weil ich die Königselfen sehr gern mochte. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das System dieser Geschichte noch nicht so ganz verstehe.
Es gibt einen super spannenden Prolog, in dem auf eine alte Geschichte um Esmeralda verwiesen wird. Und um genau diese Esmeralda dreht sich das Buch dann auch, denn mit dem ersten Kapitel gibt es einen Zeitsprung um 300 Jahre in die Vergangenheit.
Esmeraldas Geschichte wird innerhalb dieses Bandes nicht abgeschlossen. Der Epilog setzt dann die Handlung des Prologs fort und kündigt auch hier weitere Geschehnisse an, sodass ich für den nächsten Band nun eigentlich erwarte, dass zwei völlig verschiedene Geschichten weitererzählt werden müssten. Daher bin ich gespannt, wie sich beide Zeitebenen (hoffentlich irgendwie?) zusammenfügen.

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[gelesen] Das Herz aus Eis und Liebe von Renée Ahdieh

Der Einstieg in die Geschichte ist mir relativ schwer gefallen. Die Handlung wird nahtlos fortgesetzt. Zwar hatte ich noch die groben Ereignisse im Kopf, die Vielzahl an Figuren (die ja auch alle so komplizierte Namen haben) konnte ich allerdings nicht immer zuordnen, sodass mir auch ihre Rolle in dem Lügen- und Intrigenkonstrukt oft nicht mehr bekannt war.

Zudem fand ich den Einstieg extrem langatmig.

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