[gelesen] Falling Fast von Bianca Iosivoni

Da ich von der Autorin bereits viel Gutes gehört, bisher aber noch kein Buch gelesen hatte, war ich sehr neugierig auf Falling Fast. Leider habe ich mich durch das Buch quälen müssen. Ich fand die Geschichte zäh und vorhersehbar. Das Ende lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Vermutlich hätte ich es sogar gemocht, wenn es nicht aufgrund der vorherigen Ereignisse und Aussagen so einen bitteren Beigeschmack hätte.

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[gelesen] Die Sache mit der Motte und dem Licht von Katharina Wolf

Am Ende des Buches bin ich etwa so hin- und hergerissen wie Nick innerhalb der Geschichte. Grundsätzlich fand ich die zwei, ihre langsame Annährung, das Hin und Her, samt Unsicherheit und verletzten Gefühlen, interessant zu verfolgen. Allerdings hätte ich dabei Nicks Innenleben oft spannender gefunden, da ihn viele Themen zu beschäftigen scheinen, die etwas kurz kommen. Zudem hatte ich immer wieder Schwierigkeiten mit Lennys Erzählstil, der mit teilweise zu jugendlich-locker war…

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[gelesen] Hexensturm. Mysterious 3 von Jess A. Loup

Tolles Finale. Die Handlung ist spannend und steckt wieder voller Überraschungen. Der ganze Weltenentwurf gefällt mir nach wie vor unglaublich gut und Jess A. Loup gelingt es, mich für all ihre Figuren, die sie nacheinander abwechselnd ins Zentrum rückt, gleichermaßen zu begeistern. Ich hätte gern noch weitere Abenteuer aus dieser Welt und gern ein weiteres Wiedersehen mit den liebgewonnenen Charakteren.

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[gelesen] Left to Fate. Die Ausgesetzten von Gloria Trutnau

Eigentlich fand ich die Geschichte von Samantha, die in einer fremden Umgebung aufwacht, ganz spannend. Sie wird von bewaffneten Menschen aufgegriffen, die behaupten, bei ihnen sei sie sicher. Verständlich, dass Sam erst mal skeptisch ist. Im Verlauf kommt es zu vielen spannende, dramatischen und überraschenden Ereignissen. Und obwohl mich das Buch immer wieder fesseln konnte, hat es mich letztlich nicht komplett überzeugt.

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[gelesen] Blutwald von Julie Heiland

Die Handlung setzt wenige Tage nach den Geschehnissen des ersten Bandes ein. Im Verlauf gibt es immer mal wieder kleinere Rückblenden und Erinnerungen. Grundsätzlich geht es spannend weiter. Neue Aufgabe nun Probleme warten auf Robin, sie muss Intrigen und Verrat überstehen. Allerdings verfällt Robin immer wieder in Selbstzweifel und Selbstmitleid, agiert dabei wenig und widmet sich lange ihren immer gleichen Gedankengängen, sodass die oft dramatische Handlung immer wieder von langatmigen Momenten durchzogen ist.

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