
Was gibt es über den Februar zu sagen? Er hat glatt angefangen – in Osnabrück nochmal mit Schulausfall, in Greifswald mit anhaltender Glätte ohne Schulausfall. Die Karnevalszeit ist mal wieder an uns vorbeigezogen, interessiert uns einfach nicht. Und nun kehrt endlich der Frühling ein. In unserer Lesepause wurden Bücher zerstört, und mehr will uns zu dem Monat nicht einfallen 🙂
Anja
6 Bücher = 2158 Seiten
= Ø 77 Seiten pro Tag = Ø 4,1 Möhren
+ 864 Hörminuten/ 1 Hörbuch
Der Februar war insgesamt etwas anstrengend, sehr viel Arbeit und einige private Themen, die viel Zeit gefressen haben, sodass die Lesezeit oft auf der Strecke blieb oder ich einfach völlig platt mit Buch in der Hand nach wenigen Seiten geschlafen habe. An einem Nachmittag sind mir sogar auf dem Nachhauseweg im Bus die Augen zugefallen… das passiert mir nur selten. Wenigstens scheint nun die Sonne und es wird wärmer. Mein Fahrrad hat nach dem Winterschlaf einen Werkstattbesuch hinter sich und ich konnte es in der letzten Woche schon für den Arbeitsweg nutzen. Nun braucht noch der Garten etwas Farbe, dann bin ich bereit für den Sommer 🙂
Mein Buchfaltpost hat mich selbst motiviert, ein neues Motiv zu falten. Die Vorlage habe ich schon erstellt, nun fehlt nur noch die Zeit.
Mit meiner Buchauswahl war ich im Februar sehr zufrieden, abgesehen von dem Hörbuch, das zwar eine interessante Story hatte, die aber durch zu viel Drama zwischen den Figuren in den Hintergrund rückte, haben mir die Bücher alle gut gefallen, auch wenn keins völlig herausgestochen hat.
3 → 
..
Dana
1 Buch = 400 Seiten
+ 2 Hörbücher = 547 Hörminuten
4 → 
5→

Wie man sehen kann, blieb auch im Februar irgendwie nicht viel Zeit zum Lesen und für Hörbücher. Und ich vermute, das wird auch erst mal so bleiben. Zum einen liegt das an der Weiterbildung, die für mich im Februar in Erfurt gestartet ist. Die Tage dort vor Ort waren interessant, aber auch sehr intensiv und viel, was einem danach dann im Kopf rumgeht, was man verarbeiten und für sich hinterher auch noch mal aufarbeiten muss. So hab ich immer wieder, neben der regulären Arbeit, auch einiges an Zeit in die Kursinhalte investiert, die Hausaufgaben erledigt, Vorbereitungen für den praktischen Teil getroffen und so weiter.
Dann stand ja auch noch die Arm-OP bei meiner Partnerin an, die soweit gut gelaufen ist. Die Einschränkungen sind aber natürlich weiterhin noch da, so dass auch der Alltag weiterhin umstrukturiert läuft.
Auf der Arbeit war es oft recht stressig, so dass man hinterher dann auch einfach k.o. war und ich eher beim Lesen eingeschlafen bin, als wirklich was zu schaffen. Oder wir dann einfach ein bisschen Serie geguckt haben. Wir haben im Januar mit „Outlander“ angefangen, das sind ja einige Staffeln, so dass wir damit noch eine Weile beschäftigt sein werden. Im Februar haben wir dann aber auch „Die Unfallklinik“ geschaut. Das ist eine Doku-Serie, die die Arbeit in der Notaufnahme/im Schockraum begleitet – total spannend, teilweise aber auch ziemlich blutig und man leidet mit den Betroffenen mit. 😀 Ist sicher nicht für jeden was, aber ich fand es total interessant.
Ansonsten stand noch ein Familiengeburtstag an und ein Treffen mit Freunden, bei dem wir eine personalisierte Fallakte (vielleicht kennt ihr die, es gibt ja so Kriminalfälle, die man dann gemeinsam auflösen kann) gespielt und Pizza gemacht haben. Ein kleines bisschen gebastelt wurde auch, viel Zeit blieb dafür allerdings nicht.
Wir war euer Februar? Gehört ihr zu der Fraktion, die Fasching/ Karneval feiert oder ist euch das eher egal?


