interessanter Auftakt
Der Schreibstil ist total klasse. Innerhalb von 2 Tagen war ich mit dem Buch bereits wieder durch. Mit dem Inhalt hatte ich an einigen Stellen aber kleinere Probleme…
Der Schreibstil ist total klasse. Innerhalb von 2 Tagen war ich mit dem Buch bereits wieder durch. Mit dem Inhalt hatte ich an einigen Stellen aber kleinere Probleme…
Der Einstieg in die Geschichte, die nahtlos fortgesetzt wird, fiel mir leicht, da ich Band 1 zur Auffrischung nochmal gehört habe. Allerdings hat mir der erste Band besser gefallen, „Krone des Lichts“ hatte für mich einige Längen…
Zwar wird eine interessante dystopische Welt entworfen, insgesamt konnte mich die Handlung aber nicht so recht fesseln. Das Geschehen ist recht vorhersehbar und teilweise langatmig.
In Montane zu leben, ist nicht immer einfach. Verbotene Worte, verbotene Gegenstände, Hoffen auf die Gunst der Barden… Schöne Ideen, schöne Elemente, aber leider konnte mich die Umsetzung nicht so packen.
Das Cover spricht mich nicht wirklich an. Das Cowboy- und Ranch-Thema fand ich allerdings sehr spannend. Restlos überzeugen konnte mich die Geschichte aber nicht.
In einer Welt zu leben, in der fast alle Abläufe durch Maschinen und Programme gesteuert werden, kann einiges erleichtern, aber auch neue Schwierigkeiten mit sich bringen. Für Vincent ist es alles andere als leicht, sein Leben annähernd so zu gestalten, wie er es gern hätte und dann wird alles noch viel komplizierter
Eine kitschig-süße Lovestory mit jeder Menge Teenager-Drama, die sich zwar zügig lesen lässt, an der ich aber leider verschiedene Dinge auszusetzen habe:
Nach zehn Jahren an den Ort zurück zu kehren, an dem etwas schreckliches passiert ist, erfordert vermutlich einiges an Überwindung. Wenn die Leute geahnt hätten, was sie jetzt erwartet, hätten sie es aber mit Sicherheit bleiben lassen…
Kanpp ein Jahr ist seit erscheinen des zweiten Bandes vergangen. Dementsprechend schlecht war es um meine Erinnerungen bestellt, sodass mit der Einstieg in diese ereignisreiche Geschichte schwer fiel…
Nachdem ich „Die Bestimmung“ als Hörbuch gehört hatte, war ich neugierig auf Fours Geschichte, die ich damals, als sie erschienen ist, nicht mehr gelesen hatte. Es war eine nette Ergänzung, aber nicht so spannend, wie die Reihe an sich.