
manchmal sollte man doch an Träume glauben
Ich bin zufällig beim Stöbern auf dieses Hörbuch gestoßen, das mir dann gut gefallen hat. Es hat Spaß gemacht die Protagonistin zu begleiten, die irgendwann dann doch beginnt, ihren Träumen zu folgen.

Ich bin zufällig beim Stöbern auf dieses Hörbuch gestoßen, das mir dann gut gefallen hat. Es hat Spaß gemacht die Protagonistin zu begleiten, die irgendwann dann doch beginnt, ihren Träumen zu folgen.
In der Adventszeit habe ich dieses Jahr mal ein paar weihnachtliche Geschichten gehört, besonders bietet sich das beim Plätzchen backen an 😉 Diese beiden Kinderbuch-Kurzgeschichten haben Spaß gemacht beim Hören.

Ich habe die Geschichte als Hörbuch begonnen, musste für die letzten ca. 100 Seiten allerdings aufs Buch wechseln, da die Leihfrist des Hörbuchs abgelaufen war, ich stattdessen aber das Buch in der Bibliothek ergattern konnte. Als Hörbuch war es ok, das Lesen hat mich aber extrem angestrengt.

Auch wenn das Setting Urlaub schreit, ist der Protagonistin so gar nicht mehr danach, als ihr Mann tot aufgefunden wird. In Trauer versinken möchte sie aber auch nicht, also forscht sie mit, so gut sie eben kann… Ob das wohl gut geht?

Ich hab die Reihe schon einige Male gesehen und hab dann einfach mal reingehört. Dass es sich um Cosy Crime und nicht einen actiongeladenen Thriller handelt, ist ja schnell ersichtlich, daher waren auch meine Erwartungen entsprechend. Sprecherin Mirja Boes kennen sicherlich viele, ich fand, sie passte hier gut in das Setting und zu den Charakteren.

Ich kannte die Geschichte bereits, wollte nach dem Buch nun aber die wundervolle Handlung auch noch mal als Hörbuch erleben. Für mich funktionieren beide Formate wunderbar.

Heute gibt es mal wieder Mini-Meinungen zu einem gehörten und einem gelesenen Kinderbuch, die mir recht unterschiedlich gefallen haben.