
vorhersehbar aber dennoch bewegend
Dies ist das erste Buch von Colleen Hoover, welches ich gelesen habe – und nun bin ich definitiv neugierig auf mehr.

Dies ist das erste Buch von Colleen Hoover, welches ich gelesen habe – und nun bin ich definitiv neugierig auf mehr.

Hannahs Gefühl fü Glück schildert die Geschichte der 11-jährigen Hannah, die die Weihnachtstage bei der Nachbarsfamilie verbringt. In der Familie geht ohnehin einiges durcheinander und Hannahs Anwesenheit macht zunächst nicht einfacher. Aber Hannah beginnt, alle Familienmitglieder zu verändern…

Spannende Welt mit interessanten, abwechslungsreichen Figuren und einer absolut schräge Priatencrew, die für witzige Momente aber auch viel Kopfschütteln sorgt.

Es geht zurück in das atmosphärisches Örtchen zu einigen bereits bekannten Charakteren. Insgesamt entwickelt sich wieder eine ruhige, gefühlvolle Geschichte.

Die Geschichte von Jasper und Bonnie hat mich schon im ersten Band, wo beiden als Nebenfiguren auftauchen, interessiert, sodass ich gespannt auf das Buch war. Meine Hoffnungen, auf eine intensive, gefühlvolle Geschichte wurden auf jeden Fall erfüllt.

Zwar deutet es der Klappentext an, aber aufgrund des Covers und der Bücher, die ich bisher von Ewa A. gelesen habe, habe ich eine zauberhaftere, nicht so düstere Geschichte erwartet.
Stattdessen gibt es ein Weltuntergangsszenario mit wenigen Überlebenden, einer Welt voller Mutanten, zerstörter Städte und ätzendem Regen…

Das Buch hat mir total gut gefallen. Die Geschichte schafft es, trotz nur kleiner Überraschungen und mit nur wenigen Minidramen einfach mit seiner angenehmen Atmosphäre und den leidenschaftlichen Figuren zu fesseln.

Cinder und Ella von Kelly Oram habe ich geliebt – so eine unglaublich emotionale und berührende Geschichte. V is for Virgin konnte mich hingegen nicht überzeugen. Nun waren meine Erwartungen an Girl at Heart wieder hoch.

Die Geschichte von Ella und Jae-yong hat mich bisher bereits total verzaubert. Dementsprechend habe ich mich auf das Finale gefreut, war aber auch traurig, dass es danach vorbei ist.

Die angesprochenen Themen der Selbstfindung, sich verändernde Freundschaften, der Druck, anderen gefallen zu wollen und erste Schwärmereien für Jungs passen für die angegebene Altersgruppe ab 11 Jahren.
Leider bin ich am Ende des Buches dennoch etwas enttäuscht, denn die Geschichte wirkt auf mich unfertig.