
gute Fortsetzung
Band zwei ist ähnlich angelegt, wie der Auftakt der Reihe. Es gibt wieder eine übergeordnete Rahmenhandlung und darin enthalten kleine Fälle, die die Kommissaria und der Taxifahrer gemeinsam lösen.

Band zwei ist ähnlich angelegt, wie der Auftakt der Reihe. Es gibt wieder eine übergeordnete Rahmenhandlung und darin enthalten kleine Fälle, die die Kommissaria und der Taxifahrer gemeinsam lösen.

Ich höre allgemein immer wieder gern Krimis und Thriller, True Crime hat noch mal einen besonderen Reiz, aber auch einen besonderen Schrecken, weil man eben weiß, dass sich das niemand ausgedacht hat.

Die einzelnen Fälle sind jeweils abgeschlossen, die Entwicklungen der Figuren und die privaten Ermittlungen, die parallel laufen, gehen Stück für Stück weiter.

Es geht recht gemächlich los, mit der Zeit steigert die Geschichte dann aber das Tempo und es kommen immer mehr Geheimnisse und Verstrickungen raus, von denen nicht alle vorhersehbar waren.

Die einzelnen Fälle sind jeweils abgeschlossen, die Entwicklungen der Figuren und die privaten Ermittlungen, die parallel laufen, gehen Stück für Stück weiter.

In der Abgeschiedenheit der verschneiten Berge sollte man sich gut überlegen, mit wem man seine Zeit in einer Ferienhütte verbringen möchte… Die Freunde aus Schulzeiten kannten sich offenbar nicht so gut, wie sie geglaubt haben, denn einige von ihnen werden nicht lebend zurückkehren.

Diese Cosy-Crime-Reihe bringt neben den Ermittlungen auch ein bisschen Mittelmeerflair mit sich und spielt sowohl in Frankreich als auch in Italien, da es sich um eine Grenzregion handelt. Bei all den kleinen und größeren Verbrechen kommt aber nicht dauerhaft Urlaubsstimmung auf.

Da ich alle drei Bände der Trilogie direkt nacheinander gehört habe, habe ich eine kombinierte Rezension geschrieben zu meinem Eindruck der Reihe. Ich gehe nicht direkt auf den Inhalt der einzelnen Bände ein, daher besteht auch keine große Spoilergefahr.